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Ulf Richter
Ulf Richter  |  13.01.2014

5 Tipps, um 2014 im E-Mail-Kanal erfolgreich zu agieren

E-Mail-Marketing ist auch im neuen Jahr ein zentraler Baustein für erfolgreiches Online-Marketing. An den folgenden fünf Trends führt kein Weg vorbei.
1. Marketing Automation
Marketing Automation geht deutlich über das „klassische“ E-Mail-Marketing hinaus. Damit gehen Marketer bei der Integration und Automation ihrer Datenanalyse und Cross-Channel-Kommunikation völlig neue Wege. Sie können dadurch einfach und automatisiert Newsletter und Kampagnenmails platzieren. Ohne manuelles Zutun werden Kundenaktivitäten erfasst und analysiert, Segmente gebildet, Botschaften dynamisch generiert und versendet sowie Reports erstellt. Die Maßnahmen sind darauf ausgelegt, die Kunden zu einem Erst- oder einen Folgekauf zu bewegen bzw. inaktive Kontakte zurückzugewinnen. Die individuellen Mails werden nach vordefinierten Regeln an den einzelnen Empfänger automatisiert versendet – die Marketing Automation ist also auch besonders kosteneffektiv. Mit modernen Versandlösungen erfolgt das gesamte Handling auf einer grafischen Oberfläche per Drag & Drop.

2. Mobile Optimierung
Obwohl mobiles Marketing längst Standard sein sollte, sieht die Realität immer noch anders aus. Dabei wird die mobile E-Mail-Nutzung weiter steigen und stetig neue Mobilgeräte gelauncht. Deshalb ist es unerlässlich, E-Mails für Smartphones und Tablets über alle gängigen Geräteklassen hinweg zu optimieren. Der Königsweg ist die automatische Anpassung der Inhalte an das technische Anforderungsprofil der Empfängergeräte. Dies sorgt für ideale Darstellungsergebnisse auf dem Bildschirm der Nutzer – und damit für eine ungetrübte Lesefreude. Die Inhalte der E-Mails passen sich hierbei von allein an die Breite der Endgeräte an. Die Anordnung von Spalten und Bildern ändern sich ebenso automatisch wie die Größe der Call-to-Action-Buttons. Zugleich lassen sich unwichtigere Informationen für die mobile Kommunikation ausblenden.

3. Recommendations
Kauftipps und Produktempfehlungen sind im E-Commerce gang und gäbe. Dieser Trend basiert darauf, dass die Qualität solcher Empfehlungen inzwischen höchste Ansprüche erfüllt. Dadurch dass die Algorithmen immer ausgeklügelter und die Vorschläge immer zielgenauer werden, sind Recommendations nun auch im E-Mail-Marketing nicht mehr wegzudenken. Neue Lösungen lernen anhand von Profilinformationen und zurückliegenden Aktionen, welche Angebote und Informationen dem Kunden angezeigt werden – dies gilt auch für die Warenverfügbarkeit und den Preis.

4. Remarketing
Remarketing knüpft an dem bestehenden Produktinteresse an und versucht den Empfänger zum Kauf zu bewegen. So lassen sich etwa Warenkorbabbrecher oder Besucher bestimmter Produktseiten durch maßgeschneiderte Angebote gezielt aktivieren. Hierfür muss lediglich eine Schnittstelle zwischen der E-Mail-Lösung und der Webanalyse oder einem vergleichbaren Tracking-System eingerichtet werden. Besitzen Sie die Permission, können Sie gezielt per E-Mail oder im Cross-Channel die Mehrwerte kommunizieren. Die Kunst besteht hierbei aber auch darin, durch Dosierung und Relevanz der Ansprache einen lästigen „Stalker-Effekt“ zu vermeiden.

5. Attribution im Cross-Channel
Kunden kaufen heute in den unterschiedlichsten Kanälen. Hierbei ist meist nicht eindeutig auszumachen, welche Marketing-Gattungen die Bestellung angestoßen oder verstärkt haben. Sie wollen nun aber Klarheit darüber, in welchem Maß die verschiedenen Kanäle bei der Generierung von Leads und Umsatz zusammenspielen. Nur auf dieser Grundlage können Sie Marketing-Entscheidungen effektiv treffen und Budgets nachhaltig platzieren. Dieses Wissen, das auf detaillierten Attributionsmodellen basiert, entwickelt sich zu einer Steilvorlage für mehr Newsletter und Kampagnenmails. Denn E-Mail-Marketing bildet die Klammer, um in den verschiedenen Kanälen Informationen und Themen zu platzieren und Verkäufe anzutriggern. Für die Attribution über alle Kanäle hinweg ist eine professionelle Multichannel-Tracking-Lösung die erste Wahl.


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