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Checkliste für den perfekten Newsletter

Wie landet ein Newsletter mit Sicherheit im Posteingang? Mit diesen Hilfepunkten klappt es!
GraphicMail | 03.02.2014

Unternehmen nutzen Email Marketing, um Produkte zu präsentieren, den Abverkauf zu steigern, Beziehungen aufzubauen, zu festigen und um den Lesern einen Mehrwert zu geben. Die Voraussetzung dafür ist jedoch, dass der Newsletter überhaupt gelesen wird. Wenn man sich durch das Internet klickt, gibt es eine Vielzahl an Tipps, wie man die Öffnungsrate von Newslettern erhöhen kann; da kann man leicht den Überblick verlieren. GraphicMail hat die wichtigsten Tipps in einer Checkliste zusammengefasst.


1. Angepasstes Design

Das Auge isst mit, so auch bei einem Newsletter - sieht er nicht ansprechend aus, wird er nicht gelesen. Am besten wird das Design den Farben des Unternehmens angepasst, so kann der Leser den Newsletter am besten zuordnen und verbinden, dabei darf natürlich das Logo der Firma nicht fehlen. Die Kampagne sollte übersichtlich und nicht zu überlaufen, Fotos und Text stets im Einklang sein. Idealerweise sollte ein Newsletter dynamisch sein und sich an die Bildschirmgröße des Empfangsgerätes anpassen.


2. Responsive Design

Im digitalen Zeitalter werden Newsletter nicht mehr nur an einem festinstallierten Computer geöffnet. Mit Smartphones oder Tablets werden E-Mails von überall und jederzeit abgerufen. Daher ist es wichtig, dass der Newsletter auch in diesen Formaten optimal dargestellt wird. Deshalb gilt es zu überprüfen, ob Ihre Email Marketing Software responsive Designs anbietet.


3. Personalisierung/Segmente

Ein personalisierter Newsletter lässt die Öffnungsrate erheblich steigen. Der Empfänger bekommt wahrscheinlich jeden Tag eine Flut an E-Mails. Durch eine personalisierte Betreffzeile bzw. einen personalisierten Inhalt erscheint die E-Mail automatisch interessanter für ihn. Tipp: alle verfügbaren Informationen über die Empfänger, sollten genutzt werden, um den Newsletter zu personalisieren - von einer persönlichen Ansprache, bis hin zu Segmentierung der Kunden in Interessensgruppen.


4. Betreffzeile optimieren

Die Betreffzeile ist das A und O, wenn es um die Öffnungsrate geht. Sie entscheidet darüber, ob eine E-Mail für den Empfänger interessant erscheint oder nicht. Besonders wichtig bei der Wahl der Betreffzeile ist es, nicht in die Spamfalle zu geraten - denn viele E-Mails deren Betreffzeilen Wörter wie Kredit oder kostenlos enthalten, werden durch die Spamfilter direkt aussortiert. Desweiteren sollte die Betreffzeile kurz und prägnant sein, Schlüsselworte sollten vorne stehen und am besten werden die Empfänger persönlich angesprochen. Zuletzt ist es ratsam die Betreffzeile mit Hilfe eines A/B Split Tests zu testen (Punkt 5).


5. A/B Split test

Der A/B Split Test dient dazu herauszufinden, welche Betreffzeile oder welcher Inhalt der Kampagne am besten bei den Lesern ankommt. Dazu werden mehrere Newsletter mit verschiedenen Betreffzeilen oder Inhalten angelegt und an einen kleinen Teil der Verteilerliste geschickt. In einem zweiten Schritt wird dann die E-Mail mit der höchsten Öffnungsrate an den Rest der Verteilerliste geschickt.


6. Testversand

Neben einem A/B Split Test ist es von ernomer Wichtigkeit, sich selbst und vielleicht auch Kollegen einen Test zuzuschicken, bevor Sie den Newsletter versenden. Dabei werden letzte Fehler erkannt, die umgehend ausgebessert werden. Es empfiehlt sich weiterhin, den Newslettern in allen großen E-Mail Klienten zu testen, um sicherzugehen, dass die Darstellung überall gleich ist. Dazu bieten viele E-Mail Service Provider ein Vorschau-Tool an, was die Darstellung in verschiedenen E-Mail Klienten errechnet.


7. Verteilerliste reinigen

Bevor der Newsletter verschickt wird, sollte überprüft werden, ob die Verteileliste gereinigt ist. Wenn sich darauf viele ungültige oder inaktive E-Mail Adressen befinden, mindert dies automatisch die Zustellungs- und dadurch auch Öffnungsrate. Mit einer professionellen Newsletter Software können Listen mit einem entsprechenden Tool im Handumdrehen bereinigt werden.



8. Rechtliche Aspekte

Auch im Email Marketing gibt es bestimmte Gesetze, die beachtet werden müssen, um sich nicht umfreiwillig strafbar zu machen. Denn es warten empfindliche Gelbußen, falls man gewisse Regeln nicht einhält. Es ist verboten, Werbeemails an Personen zu versenden, die deren Erhalt zuvor nicht zugestimmt haben. Zudem ist es Pflicht ein Impressum auf dem Newsletter anzugeben sowie eine Abmeldefunktion.


Es wird deutlich: einen perfekten Newsletter zu erstellen, bedarf der Beachtung einiger Grundregeln. Mit einer Newsletter Software geht dies jedoch ganz einfach. Und wer diese Checkliste vor dem Versenden noch einmal überprüft, dem steht das Versenden einer erfolgreichen Kampagne nichts mehr im Weg.