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10 frische Ideen für neue E-Mail-Adressen

Neue Adressen gewinnen ist Ihr Erfolg im E-Mail-Marketing.

Die Gewinnung neuer Abonnenten für Ihr E-Mail-Marketing ist die wichtigste Größe für Ihren Erfolg. Je größer Ihr Verteiler, umso wahrscheinlicher ist es Ihre Ziele zu erreichen. Entscheidend ist die Qualität der Empfängeradressen. Kanäle zur Generierung von E-Mail Marketing Opt-In´s gibt es viele: Die eigene Website, Social Media, Messen, Printpublikationen und seit neuestem auch Google Adwords und Anzeigen auf Twitter. Wir stellen Ihnen 10 ausgewählte Wege für die Adressgenerierung vor. Wege die Ihren Verteiler nicht aufblähen sondern aufWERTen.

1. Der Klassiker – Ihre Website

Die Anmeldung zu Ihrem Newsletter auf Ihrer Homepage muss dem Leser sofort ins Auge springen! Je mehr Zeit der Besucher aufwenden muss, um sie zu finden, desto unwahrscheinlicher wird es, dass er sich anmeldet.

Scheuen Sie sich nicht das E-Mail-OptIn prominent anzubieten. Beispielsweise in Seitenleisten die sich konsistent durch Ihre Webseite ziehen

2. Eine Landingpage für die Registrierung zum Newsletter

Spendieren Sie sich eine eigene Landingpage zur Opt-In-Generierung. Sie kann Anlaufstelle für Anmeldungen aus allen anderen Marketing-Kanälen sein oder aus Kampagnen angesteuert werden. SEO-Vorteile ergeben sich daraus in jedem Falle. Vorteilhaft erweist sich die Freiheit zur Gestaltung einer solchen Anmeldeseite. Das kleine Formular auf der Webseite ist sicherlich eingeschränkt. Detaillierte Aussagen zu den Inhalten des Letters, Vorschau-Grafik des Newsletters oder Buttons die die Aufmerksamkeit erregen, lassen sich gut umsetzen. In jedem Falle sollten Sie auch eine optimierte Anzeige für mobile Endgeräte anbieten.

3. Opt-In-Generierung über Google AdWords

Neue Abonnenten für Newsletter und Werbemailings zu gewinnen, wird auch von Google unterstützt. Denn Google AdWords bietet eine neue Funktion: die sogenannten Communication Extensions.

OptIN mit Google

Gemeint ist damit die Möglichkeit, in den Anzeigentext ein „Request-a-call“, ein „Request-an-email“- oder ein Newsletter-Anmeldeformular einzubinden. Der Vorteil für Google AdWords-Nutzer liegt auf der Hand: Ohne Umwege gelangt er zur begehrten Adresse. Die Hemmschwelle zur Newsletteranmeldung ist damit vergleichsweise niedrig. Nachteilig wirkt sich dagegen die begrenzte Zeichenzahl aus. Mit nur knapp 100 Zeichen muss der zukünftige Abonnent vom Abonnement des Newsletters überzeugt werden.

Dies ist eine Herausforderung für Texter, zumal der Service kostenpflichtig ist. Analog zu Google AdWords wird pro Klick bezahlt. Wenn der Anmeldeprozess vom Abonnenten nicht abgeschlossen wird (z.B. beim Double Opt-In die Bestätigungsmail ignoriert wird), hat der Nutzer von Communication Extensions umsonst Geld investiert. Dies verdeutlicht, wie wichtig es ist, im Anzeigentext trotz aller Kürze die richtigen Worte zu finden. Herausforderung ist, dem potenziellen Abonnenten zu vermitteln, welchen Mehrwert die Anmeldung für ihn hat.

4. Spannen Sie die tägliche E-Mail-Post für das Opt-In ein

Sie versenden Bestellbestätigungen, Rechnungen bereits per E-Mail? Integrieren Sie standardmäßig einen Aufruf für Ihren E-Mail-Newsletter. Prüfen Sie, ob Ihre täglichen Geschäfts-E-Mails einen Link zur Anmeldung enthalten.

Ergänzen Sie die E-Mail-Signatur Ihrer Mitarbeiter im Hause, im CallCenter, etc. mit einer Kurzbeschreibung der Inhalte Ihres Newsletters und einem Link zur Anmeldung. Diese Strategie ist besonders im B2B-Markt erfolgreich und funktioniert auch vorzüglich für Unternehmen, die im Kundenservice auf E-Mail Kommunikation bauen.

5. QR-Code auf Print

Denken Sie an Ihre Geschäftspost, Flyer, Prospekte, Verpackung, etc. Sie werden viele Möglichkeiten für das Anbringen eines QR-Codes finden. Der mit dem QR-Code-Reader abfotografierte QR-Code verlinkt direkt auf die Anmeldeseite des Newsletters.

6. Nutzen Sie Tell-a-friend

Achten Sie darauf, die Inhalte Ihrer E-Mails so zu gestalten, dass sie zur Weiterleitung an Freunde und Bekannte anregen! Wenn Sie attraktive Angebote, interessante Tipps, Informationen und Bilder integrieren, besteht eine gute Chance, dass Ihre Abonnenten die E-Mails weiter verbreiten.

7. Social-Media: Ohne Umwege zur Anmeldung

Ermöglichen Sie die Anmeldung zum Erhalt Ihrer E-Mails, ohne dass der Besucher Ihres Facebook-Auftritts Ihrer Marke vorher mit „Gefällt mir“ empfehlen muss. Vergegenwärtigen Sie sich folgende Tatsache: In allen Altersstufen ist E-Mail weiterhin bei weitem das beliebteste Medium zum Erhalt von werblichen Informationen. Ist jedoch ein „Gefällt mir“ erforderlich, riskieren Sie den Besucher gleich auf beiden Kanälen zu verlieren.
Passen Sie Texte, Bilder und Links für Facebook an, so dass sie optimal dargestellt werden wenn ein Abonnent Ihre E-Mail-Inhalte und –Angebote mit Freunden teilt. Stellen Sie sicher, dass der Post attraktiv und nutzbringend dargestellt wird.

8. Newsletter Opt-Ins in Checkout-Prozesse einbinden

Für Online Shop Betreiber empfiehlt es sich, auch den Checkout Prozess nach einem Kauf zur Generierung von Newsletter Opt-Ins zu nutzen. Fragen Sie den Kunden auf der Bestätigungsseite für den Kauf, ob er zusätzlich den Newsletter abonnieren möchte. Im besten Fall stellen Sie ihm als Call-to-Action an diesem Punkt Newsletter-Inhalte in Aussicht, die zu seinem Kauf passen. Einem Kunden, der einen E-Book Reader gekauft hat, können z.B. Sonderangebote zu passenden E-Books versprochen werden.

9. Anmeldeformulare zu anderen Formaten nutzen

Nutzen Sie auch andere Formate, die eine Anmeldung erfordern, wie Webinare, Demos oder andere Online-Events, um Interessenten die Vorteile Ihres E-Mail-Newsletters näher zu bringen und bieten Sie eine Opt-in-Möglichkeit.

10. Studien, Whitepaper, Checklisten – Geben und nehmen.

Bieten Sie Studien, Whitepaper, Checklisten und andere Materialien erst nach Registrierung zum Download an, um aus den Interessenten Leads zu generieren. Voraussetzung ist, dass die Materialien hochwertig genug sind, um eine Registrierung zu rechtfertigen. Weisen Sie während des Registrierungsprozesses auch auf Ihren Newsletter und auf weitere Materialien hin. Am besten fügen Sie direkt in das Downloadformular weitere Auswahloptionen ein, die der Nutzer bei Interesse mit anklicken kann. Innerhalb der eigentlichen Materialien sollte die Anmeldung zum Newsletter verlinkt sein.