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Aufmerksamkeitsspannen auf Goldfisch-Niveau? Nicht in der E-Mail-Welt! [Infografik]

Litmus hat untersucht, wie sich die Aufmerksamkeitsspanne von E-Mail-Empfängern in den vergangenen Jahren entwickelt hat. Die Ergebnisse überraschen.
Litmus | 20.03.2017
 

Dank sinkender Aufmerksamkeitesspannen bleibt Marken und Werbern immer weniger Zeit, um ihre Nachrichten an den Empfänger zu bringen. Angeblich hat unsere schnelllebige, digitale Welt dazu geführt, dass sich der Durchschnittsmensch heute weniger lang auf eine bestimmte Sache konzentrieren können als ein Goldfisch.

Wer aber glaubt, dass Aufmerksamkeitsspannen auch bei E-Mail-Lesern sinken, liegt falsch.

Mit Hilfe unserer Email Analytics Tools hat Litmus über sechs Jahre Milliarden von E-Mails untersucht und hierbei auch die Entwicklung der Interaktionszeiten beleuchtet.

Das Ergebnis: Die durchschnittliche Lesezeit einer E-Mail ist zwischen 2011 und 2016 um fast 7% gestiegen — und beträgt nun 11,1 Sekunden. Entgegen aller Hypothesen stiegen vor allem bei mobilen Lesern die Aufmerksamkeitsspannen, und zwar um 16%.

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In der folgenden Infografik zeigen wir, wie sich Interaktionszeiten in den vergangenen 6 Jahren verändert haben und geben praktische Tipps, wie Sie Ihre Kampagnen für die trotz allem recht kurzen Aufmerksamkeitsspannen Ihrer Leser optimieren.

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Warum sind Interaktionszeiten von E-Mail-Lesern entgegen aller Trends gestiegen? Unsere Hypothesen und Theorien finden Sie im originalen Beitrag auf dem Litmus Blog.