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Fünf Schritte zur optimalen Willkommens-E-Mail

Lesen Sie hier fünf Tipps, wie Sie Ihre Neuanmelder am Besten willkommen heissen in Ihrem Newsletter-Verteiler.
Melanie Riedel | 09.01.2012

Diese fünf Schritte helfen Ihnen, um ein optimales Ergebnis für Ihr erstes Kennenlernen mit Neuanmeldern zu erreichen:

1. Benennen Sie nochmals die Quelle der Anmeldung

Sagen Sie spezifisch, wie, wann und wo Ihr Leser sein Opt-in gegeben hat, um seine Angst zu reduzieren und ihn auf Ihrer Liste zu halten. Halten Sie die E-Mail in einem ähnlichen Design wie die Anmeldungsseite, damit der Emfpänger sie wiedererkennt und somit Vertrauen schöpft.

2. Bestätigen Sie die Erwartungen an Inhalt und Frequenz

Im Idealfall kommunizieren Sie schon direkt bei der Anmeldung klar, was den Leser erwartet, was die Inhalte sein werden und wie häufig sie kommen werden. Wiederholen Sie dies nochmals in der Willkommens-E-Mail und der Leser entspannt sich.

3. Liefern Sie Nützliches und seien Sie höflich

Die erste E-Mail definiert die Tonalität für die Folgekommunikation. Beginnen Sie also mit einem ernsthaften "Dankeschön!". Gute Manieren schaden auch im E-Mail-Marketing nicht, ganz im Gegenteil. Der Schreibstil sollte dem generellen Tonfall Ihrer Marke entsprechen, sowohl in der ersten E-Mail als auch später natürlich. Ihr Ziel ist es, Interessenten zu loyalen Kunden zu machen, also übertreffen Sie am Besten die Erwartungen. Idealerweise freut sich Ihr Empfänger auf die nächste Nachricht.

Liefern Sie einen Link zum Archiv mit alten Newsletter-Ausgaben oder einer Best of-Ausgabe. Geben Sie praktische Tipps oder Produktrichtlinien, um sich gleich als hilfreiche Informationsquelle für Ihren Leser zu etablieren. Auch ein spezieller Dankeschön-Rabatt für der ersten Einkauf kann sinnvoll sein. Video Links, Webinare oder Podcasts können innovative Mittel sein, Ihre Botschaft zu transportieren.

4. Generieren Sie zusätzliche Kundendaten

Willkommens-E-Mails haben normalerweise eine überdurchschnittliche Öffnungsrate. Nutzen Sie diese hohe Aufmerksamkeit, um weitere demographische und Interessensdaten von Ihren Empfängern einzusammeln. Bei der ursprünglichen Anmeldung auf der Website sollten ja im ersten Schritt nicht unendlich viele Fragen gestellt werden, um den Neuanmelder nicht abzuschrecken. Meist sind das der Name, die E-Mail-Adresse und im B2B Umfeld der Firmenname.
Platzieren Sie also einen Link direkt zur Profilübersicht und bitten Sie um mehr Informationen, um die Folgenewsletter besser personalisieren zu können anhand der Leserinteressen.

5. Bieten Sie einen Link zur Abmeldung und zu den Datenschutzrichtlinien

Das sollte selbstverständlich sein, aber der Vollständigkeit halber möchte ich es nochmals erwähnen. Auch wenn sich vielleicht ein paar Empfänger um und damit gegen Ihren Newsletter entscheiden, vergessen Sie diese Aussteigsmöglichkeit niemals.

6. Bitten Sie um Aufnahme ins Adressbuch

Die Reputation Ihrer IP Adresse entscheidet über die Zustellbarkeit Ihrer Nachricht. Dennoch macht ein zusätzliches Whitelisting durch den Leser selbst Sinn. Bitten Sie darum, mit Ihrem Newsletter-Service in das Adressbuch des Empfängers aufgenommen zu werden, damit er eben ganz sicher Ihre Nachrichten zukünftig erhält.


Melanie Riedel
MR Consulting
http://www.mr-consulting.net