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5 Tipps - Mehr Leads mit Social Media

Passen Sie sich dem modernen Kaufverhalten Ihrer Kunden an.
Reinhard Janning | 22.10.2012

Statt sich an Beratungsunternehmen zu wenden oder sich sein Wissen in Fachbüchern anzueignen, informiert sich der Kunde von heute vor allem im Internet. Jetzt denken Sie wahrscheinlich sofort an Unternehmenshomepages, Onlineartikel oder o.ä. und vergessen einen wichtigen Kanal für die Lead Generierung: Social Media. Damit meine ich nicht nur Facebook, sondern vor allem auch Plattformen wie Xing, Twitter oder LinkedIn. Social Media wird nicht nur im privaten Umfeld verwendet, sondern dient auch zum Meinungs- Informations- und Erfahrungsaustausch ebenso wie zur Kontaktaufnahme im Businessbereich.

Social Media Plattformen bieten Ihrem Unternehmen die Möglichkeit, Ihre Kundenpflege ebenso wie die Vermarktung zu verbessern und Ihre Vermarktungsintensität zu steigern. Dabei geht es nicht mehr nur darum Content bereitzustellen, sondern den Interessenten auch die Möglichkeit zur Mitsprache, Meinungsäußerung und Bewertung zu geben. Deshalb ist es wichtig, den potentiellen Kunden echten Mehrwert zu bieten und den Fokus nicht in erster Linie auf das Verkaufen zu legen.
Nun 5 Tipps, damit Ihre Social Media Aktivitäten erfolgreich werden:

1. Legen Sie zunächst einige Dinge fest

• Was ist Ihre Zielgruppe?
• Was möchten Sie erreichen?
• Welche Inhalte wollen Sie kommunizieren?
• Wie lassen sich Social Media Aktivitäten und laufende Marketing- Aktivitäten verbinden?

2. Platzieren Sie Ihre Inhalte an verschiedenen Stellen im Web

• Fachspezifische Artikel auf passenden Xing- bzw. LinkedIn-Gruppen
• Blogartikel mit Verlinkungen auf bereits publizierten Content
• Posten von Links mit Verweis auf die aktuellen Blogartikel in den unterschiedlichen Social Media Kanälen
• Videos im „gebrandeten“ Youtube- Kanal

3. Letztendlich sollten Ihre Aktivitäten den Interessenten auf eine Landing Page führen, auf welcher der Lead weitere Informationen erhält, allerdings nur gegen Eingabe seiner Daten. So können Sie Ihre Datenbank mit Informationen anreichern, die Ihnen im Verlauf des Kaufprozesses weiterhelfen.

4. Kombinieren Sie das E-Mail Marketing mit Ihren Social Media Aktivitäten, um Content optimal zu vermitteln.

5. Social Media Aktivitäten alleine bringen relativ wenig, Sie müssen die Ergebnisse auch messen, bewerten und analysieren. Nur so könne Sie sehen, ob Sie erfolgreich sind, welche Inhalte beliebt sind und was optimiert werden muss.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie in diesem Webcast: http://www.brighttalk.com/webcast/5939/28333