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Wie Sie mit dem Call to Action die Klickrate Ihrer Mailings erhöhen

Ein klassisches” Problem in vielen Mailings sind häufig zu schwache Call to Action-Elemente, die zu einer niedrigen Klickrate führen.
Nico Zorn | 22.11.2013

Aufmerksamkeitsstarke Gestaltung wählen
Ein großer Teil der E-Mails wird heute auf mobilen Endgeräten geöffnet, CTA-Elemente sind aber häufig viel zu klein für den Touchscreen.

Apple empfiehlt für Buttons eine Mindestgröße von 44 x 44 Pixel, damit sie bequem mit dem Finger ausgewählt werden können. Mit Farbverläufen und Schatteneffekten können Sie dazu beitragen, dass der Empfänger das CTA-Element schneller als Link identifizieren kann. Zusätzlich lassen sich Pfeilelemente einsetzen, um den Blickverlauf des Betrachers gezielt zu lenken.

Die richtige Formulierung wählen
Zu verbindliche Formulierungen (“Jetzt kaufen”) können unter Umständen zu niedrigen Klickraten führen. Überlegen Sie, in welcher Phase des Entscheidungsprozesses sich der Kunde mutmaßlich befindet: Wird er nach dem Öffnen der E-Mail eine unmittelbare Kaufabsicht haben (“Jetzt bestellen”) oder benötigt er zunächst weitere Informationen (“Jetzt informieren”)?

Personalisierte Call to Action testen
Wir haben zum Teil sehr gute Erfahrungen mit personalisierten Call to Action-Elementen gemacht – vielleicht eine Testidee für eine Ihrer nächsten Kampagnen? Probieren Sie doch einfach einmal aus, ob sich der Name des Empfängers positiv auf die Klickrate auswirkt.

Bildunterdrückung berücksichtigen
Ein großer Teil der Empfänger wird Ihre Mailings zunächst ohne Grafiken betrachten. Diesen Umstand sollten Sie bei der Gestaltung der CTA-Elemente im Hinterkopf behalten.

Mit einer Kombination aus farbigen Tabellenzellen und Hintergrundgrafiken lassen sich Buttons gestalten, die auch bei unterdrückten Grafiken direkt sichtbar sind

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