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5 Fehler im E-Mail Design — und wie Sie diese vermeiden können

In der geschäftigen Vorweihnachtszeit können sich bei der E-Mail-Erstellung leicht Fehler einschleichen. Vermeiden Sie diese mit folgenden Tipps.
Litmus | 23.11.2016
 

Der Start der Weihnachtszeit bedeutet für viele E-Mail Marketer ein Anstieg des Sendevolumens, eine erhöhte Nachfrage an Kampagnen, die vom Standard-Template abweichen und in vielen Fällen vor allem auch mehr Zeitdruck. Kein Wunder, dass sich in dieser geschäftigen Zeit leicht Fehler einschleichen können.

Hier sind fünf kritische Fehler im E-Mail Design, die in stressigen Zeiten oft unentdeckt bleiben, sowie Tipps, wie sich diese vermeiden lassen.

1. Anzeigeprobleme und Rendering-Fehler
E-Mail Apps auf dem Smartphone, Desktop-Programme, Web Clients — Abonnenten können Ihre Nachrichten auf den verschiedensten Clients und Geräten lesen. Die Unterstützung von HTML und CSS unterscheidet sich aber grundlegend von Client zu Client. Eine E-Mail, die in Apple Mail perfekt aussieht, kann in Gmail oder GMX völlig anders angezeigt werden — und ist im schlimmsten Fall nicht lesbar. Finden Sie heraus, welche Clients ihre Abonnenten nutzen und testen Sie Ihre E-Mails in diesen Anwendungen, um Rendering-Fehler zu erkennen und zu beheben bevor Sie “Senden” klicken. Suchen Sie eine Alternative zum manuellen Testing? Litmus zeigt, wie Ihre E-Mail in über 50 Clients und Geräten dargestellt wird.

2. Kaputte Bilder
Werden Ihre Bilder korrekt angezeigt? Auch wenn Sie ein Template verwenden, kann es passieren, dass Sie versehentlich ein altes oder falsches Bild einbinden. Beachten Sie auch, dass bei vielen Abonnenten Bilder automatisch blockiert sein können. Stellen Sie sicher, dass jedes Bild über einen ALT-Text verfügt und sorgen Sie somit für Klarheit - auch wenn ihre Bilder nicht angezeigt werden.

3. Defekte oder falsche Links
Jeder defekte oder falsche Link stellt eine verpasste Chance zur Conversion dar, vor allem während der Weihnachtszeit. Überprüfen Sie jeden Link, um sicherzugehen, dass Sie Ihre Abonnenten auf die richtigen Seiten verweisen. Stellen Sie außerdem sicher, dass das Tracking für jeden Link funktioniert (zum Beispiel über Google UTM Codes), damit Sie den Erfolg Ihrer Kampagne messen und analysieren können.

4. Defekte dynamische oder personalisierte Inhalte
Niemand möchte gerne eine E-Mail erhalten, die so beginnt: „Hi [Vorname]!“. Es ist wichtig, dass Sie Ihre E-Mails testen, um zu garantieren, dass die Merge-Tags Ihres E-Mail Services auf die richtigen Informationen zugreifen. Außerdem sollten Sie sicherstellen, dass es Fallback-Optionen gibt, sollte es an Daten Ihrer Abonnenten fehlen — zum Beispiel wenn der Vorname bei der Anmeldung nicht angegeben wurde.

5. Rechtschreibung, Grammatik und Tippfehler
Es gibt keine Möglichkeit eine bereits versendete E-Mail zurückzuholen. Wenn Tippfehler oder inkorrekte Grammatik vor dem Versand unbemerkt bleiben, kann das negative Auswirkungen auf Ihre gesamte Nachricht haben. Tipp- und Rechtschreibfehler passieren schnell, sie lassen sich aber ebenso leicht vermeiden: Lesen Sie Ihre E-Mails vor dem Versenden immer Korrektur — und zwar von mindestens zwei Personen.

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Auf der Suche nach mehr E-Mail-Design-Tipps für die Feiertage? Die Tipps von Litmus sowie viele weitere Tipps und Tricks zur Auswahl der Farbpalette, dem Einsatz von Fotos und der Balance von Inhalt und Design für Mailings in der Weihnachtszeit finden Sie im E-Mail Design Toolkit unserer Freunde von Mailjet.