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Bei E-Mail gelten eigene Regeln

„Der richtige Ton macht die Musik“ ist eine alte Weisheit, die sich bei der richtigen Ansprache per E-Mail bewahrheitet.
adRom Media Marketing | 27.07.2010

„Der richtige Ton macht die Musik“ ist eine alte Weisheit, die sich bei der richtigen Ansprache per E-Mail bewahrheitet. Gerade bei Neukunden trägt der erste Kontakt meist wesentlich zum Erfolg bei. Nur wer es versteht, potenzielle Interessenten mit der richtigen Botschaft zu erreichen und laufend auf die Bedürfnisse der Empfänger einzugehen, ist erfolgreich. E-Mail-Marketing hat das größte Optimierungspotenzial aller Dialogmedien. Durch gezieltes Erfassen, Sammeln und Auswerten des Nutzer- und Bedarfsverhaltens kann das Ergebnis schnell mehr als verdoppelt werden.

Erfolg beruht auf Nachhaltigkeit
Selbstredend werden E-Mail-Empfänger niemals ohne ausdrückliches Einverständnis angeschrieben. Das gilt für B2C wie auch für B2B. Neue Abonnenten in einem E-Mail-Verteiler werden oftmals unmittelbar nach der Eintragung in den Verteiler mit Hardselling-Aktionen bedient. Das führt oft zu Reaktanz.

Besser sollte man sie vorher kontinuierlich und sanft an die Marke, Produkte oder Dienstleistungen gewöhnen. Ansonsten folgt die Abstrafung durch Ignoranz und geringe Öffnungsquoten bei den anschließenden Mailings. Vertrauen wird aufgebaut, indem neue Nutzer von E-Mail-Newslettern langsam an die Besonderheiten des Angebotes vom Versender herangeführt werden.

Schon nach wenigen Nachrichten kommen sich Anbieter und Nutzer wesentlich näher. Die folgenden Kampagnen können entsprechend besser auf die Bedürfnisse der Empfängergruppen abgestimmt werden.

Erfolgreiche Werbung bedarf einer gewissen Nachhaltigkeit und kommt nur selten von sporadischen Einzelaktionen. Sicher sorgt eine optimierte Betreffzeile für gute Öffnungsquoten. Für den nachhaltigen Erfolg ist jedoch entscheidend, dass auch der Inhalt der E-Mail-Nachricht relevant ist.

Interesse im richtigen Moment erkennen
Sobald ein potenzieller Nutzer seinen Bedarf bekundet hat, wird er über immer wiederkehrende E-Mails in einen Kaufprozess geleitet. Eine ausgeklügelte Software nimmt dabei wertvolle Arbeit ab und unterstützt die Marketingaktivitäten durch die Auswertung der Ergebnisse vorangegangener Aktionen. Dadurch können Trends und Interessen rasch erkannt werden und beim Erstellen neuer Mailings helfen.

Im Mittelpunkt steht der Interessent
Durch den eigenen Verteiler wird laufend ein sehr kostengünstiger Dialog mit den Interessenten geführt. Die Abonnenten erhalten immer die neuesten Informationen, die auf ihre Bedürfnisse abgestimmt sind. Der Anfang des Endes für Einheitswerbemittel ist eingeläutet und die Segmentierung und Individualisierung hält Einzug in das digitale Marketing.

Kosten für den Aufbau eines eigenen E-Mail-Verteilers
Es gibt zahlreiche Online-Marketing-Dienstleister, welche sich auf die Gewinnung neuer und aktueller Leads für Newsletter spezialisiert haben. Der Preis pro neuem Kontakt für den Verteiler liegt dabei unter dem einer herkömmlichen Briefmarke. Je größer ein E-Mail-Verteiler ist, desto leichter rechnet sich eine Segmentierung und die Erstellung unterschiedlicher Werbemittel für die Zielgruppen.


Infos zum Autor
adRom ist unabhängiger Marktführer im Bereich Fullservice E-Mail-Marketing in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Spezialität ist die Abonnentengewinnung, der Aufbau von E-Mail-Verteilern sowie die Bereitstellung von High-Performance-E-Mail-Software. adRom liefert exklusiv mehr als 27 Millionen Permission-Datensätze zur Anmietung für Standalone-E-Mail-Kampagnen. Über 200 Kunden wie Tchibo, Quelle, Neckermann, T-Com oder Otto nutzen die Dienste von adRom für ihr E-Mail-Marketing.


Mark Graninger
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