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Absatzsteigerung auf allen Kanälen

Emailvision zeigt, wie Synergien zwischen Social- und E-Mail-Marketing geschaffen werden können.

Neben der klassischen E-Mail entwickeln sich soziale Netzwerke zu einem der wichtigsten Marketing- und Vertriebskanäle. Eine aktuelle Studie der NetMediaEurope untersuchte beispielsweise den Einfluss von Social Media auf IT-Kaufentscheidungen. Die Ergebnisse zeigen, dass zwar nur 12 Prozent der Befragten glauben, dass Social Marketing ihre Wahrnehmung von Marken beeinflusst. Die tatsächliche Reichweite dürfte aber weit höher sein. Laut den Marktforschern informiert sich einer von acht IT-Verantwortlichen vor Kaufentscheidungen gezielt auf Plattformen im Web 2.0, ein Viertel nutzt soziale Medien flankierend bei der Entscheidungsfindung. Für Unternehmen wird es demnach immer wichtiger, Social Media in ihre Marketingstrategie zu integrieren und einen cross-medialen Ansatz zu fahren.


Emailvision, einer der führenden Softwareanbieter für E-Mail- und Social-Media-Marketing, zeigt, wie die verschiedenen Kanäle sinnvoll miteinander verknüpft werden können, um letztendlich den Absatz zu steigern:


. Social Media funktioniert nach eigenen Regeln: Einer der Kardinalfehler beim Social-Media-Marketing ist, das digitale Netzwerk mit Angeboten und Produkten wie ein Marktschreier zu überschwemmen. Das Publikum im Web 2.0 ist in erster Linie Community und nicht Kundschaft. Das heißt, Marketingverantwortliche sollten auf Facebook, Twitter und Co. in einen offenen Dialog mit Fans und Followern treten und Plattformen schaffen, um die Netzwerker als Meinungsführer und Markenbotschafter zu gewinnen. Werbeansprache sollte dem klassischen Newsletter vorbehalten werden.

. Inspiration aus dem Web 2.0: Das digitale Netz bietet nie dagewesene Möglichkeiten, das Feedback von Zielgruppen zu erfassen und zu analysieren. Für die klassischen Marketingkampagnen via E-Mail eine wahre Goldgrube: Ideen, Anregungen und auch Kritik können aufgegriffen und in Newsletterkampagnen umgesetzt werden. So werden Synergien auf allen Kanälen geschaffen.

. Imagepflege und Brand Awareness: Social Media bietet eine kostengünstige und effiziente Plattform, dem Unternehmen ein menschliches Gesicht zu verleihen. Das sollten Marketingverantwortliche nutzen: Im Gegensatz zum Verkaufsinstrument E-Mail, kann ein Blog oder eine Fanpage auf Facebook wesentlich besser zum Markenaufbau und zur Imagepflege genutzt werden. Wichtig ist hierbei, werblichen Content zu vermeiden und Botschaften aus dem Unternehmen in den Vordergrund zu stellen.

. Der gemeinsame Nenner lautet Storytelling: Über das geschickte Verknüpfen des Push-Mediums E-Mail und des Pull-Instruments Social Media erreicht man den optimalen cross-medialen Ansatz: Nimmt man das Beispiel Outdoor-Mode, kann mit Storytelling folgendes Szenario skizziert werden: Der Anbieter nutzt seine bestehende Datenbank, um per E-Mail dazu aufzurufen, Produkte in der Wildnis zu testen - Interessenten können sich auf der Homepage anmelden. Nach Abschluss werden Fotostrecke und Testergebnisse auf dem Blog und der Fanpage gepostet sowie private You-Tube-Videos von Teilnehmern mit eingebunden. Die Tester werden abschließend per Mail angeschrieben und informiert, welche Anregungen in der neuen Produktreihe umgesetzt werden. Dieses Beispiel zeigt, wie die Vertriebs- und Marketingkanäle über eine gemeinsame Geschichte miteinander verbunden werden.



"E-Mail und Social Media müssen als Plattformen mit unterschiedlicher Ansprache, Zielsetzung und Interaktivität begriffen werden", sagt Simon Putzer, Sales Director bei Emailvision. "Wer die Kanäle über crossmediale Ansätze wie dem Storytelling integriert, steigert somit direkt oder indirekt den Abverkauf. Ein positiver Nebeneffekt solcher Kampagnen: Kunden, einmal als Fan gewonnen, werden zu aktiven Markenbotschaftern des Unternehmens."