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Digitale Belege – Ein neues Tool zur Kundenbindung

Epsilon International gibt Tipps, wie Händler durch den Einsatz digitaler Belege die Kunden gezielter ansprechen können

Düsseldorf, den 04. Juni 2012 – Einzelhändler sind laufend auf der Suche nach innovativen Möglichkeiten, Konsumenten gezielt anzusprechen. Da diese zunehmend auch außerhalb der eigenen vier Wände online sind, gibt es für Unternehmen aller Branchen immer neue Wege um mit Kunden zu kommunizieren. Eine vielversprechende Möglichkeit dazu sind digitale Belege: Durch die Angabe einer E-Mail Adresse können Konsumenten ihren Beleg direkt nach dem Kauf in ihr E-Mail-Postfach zugestellt bekommen. Dieser zusätzliche Anlass für Kunden sich mit einer Marke zu beschäftigen eröffnet Marken einen weiteren Berührungspunkt zur Interaktion.

Und so funktioniert es: Sofern der Kunde dies wünscht, wird an der Kasse zusätzlich oder statt des Papierbelegs eine elektronische Rechnung ausgestellt. Die E-Mail Adresse wird an die E-Mail Plattform oder den E-Mail Service Provider der Marke weitergegeben, der die Rechnung zusammen mit passenden zusätzlichen Inhalten automatisch an den Käufer versendet. Das ist nicht nur einfach und umweltfreundlich, sondern entspricht auch dem modernen Lebensstil – denn heute sind die Menschen dank mobiler Endgeräte längst always on(line).

Epsilon International gibt daher Tipps zum Einsatz elektronischer Rechungen:

• Integrieren des Brandings: Es sollte darauf geachtet werden, dass die digitalen E-Mail-Belege relevantes Branding enthalten. Es empfiehlt sich HTML-Features zu nutzen, um sicherzustellen, dass die Botschaft zur Geltung kommt und der Marke gerecht wird. Natürlich dürfen auch Links zur Website und den relevanten Social Media-Präsenzen nicht fehlen.

• Freie Flächen sinnvoll Nutzen: Die Einbeziehung von Up-Selling- und Cross-Selling-Empfehlungen auf Basis des Einkaufs schafft Relevanz für zusätzliche Artikel, die diesen Kauf ergänzen könnten, insbesondere, wenn der Kunde ohnehin gerade einkauft. Sofern dieser auch an einem Bonusprogramm teilnimmt, können ihm zusätzliche Informationen wie beispielsweise der aktuellen Punktestand sowie Vorschläge zu deren Einlösung zur Verfügung gestellt werden.

• Transaktions-Nachrichten haben Priorität: E-Mail Nachrichten zu Transaktionen haben grundsätzlich höhere Öffnungsraten als herkömmliche Marketing-Meldungen. Daher ist es wichtig, den transaktionsbezogenen Teil der Nachrichten in den Mittelpunkt zu stellen und die E-Rechnung so zu gestalten, dass zusätzliche Marketinginhalte in den Hintergrund rücken.

• Nicht Übertreiben: Es sollten allerdings nicht zu viele Links auf dem digitalen Beleg enthalten sein. Weniger ist mehr – dies gilt auch für digitale Rechnungen.

• Content testen und Ergebnisse messen: Die digitale Rechnung sollte eingehend hinsichtlich der Darstellung und Technik überprüft werden. Dadurch lässt sich sicherstellen, dass alle Inhalte sichtbar sind und sämtliche HTML-Links funktionieren. Wie bei jeder E-Mail-Marketing-Kampagne sollten die Resultate verfolgt und analysiert werden. Darüber hinaus ist es sinnvoll zu testen, was bei den Kunden gut ankommt, um bei zukünftigen Nachrichten die Inhalte entsprechend anpassen zu können.

„Immer, wenn der Konsument sich den digitalen Beleg nochmals ansieht, bringt der Händler seine Marke wieder ins Gedächtnis”, so Andy Frawley, President of Marketing Technology bei Epsilon. „In einer Welt, in der Verbraucher immer und überall on(line) sind, bieten elektronische Rechnungen nahezu grenzenlose Möglichkeiten für das Marketing. Richtig eingesetzt werden sie das Shoppingerlebnis revolutionieren.“

Für weitere Tipps zum Thema „digitale Belege“ können Sie den gesamten Ratgeber „Digitale Kundenbelege: Ein neues Tool zur Kundenbindung“ kostenlos unter info_de@epsilon.com per E-Mail anfordern.