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Mit triggered E-Mails die Kundenbindung erhöhen

Epsilon gibt Tipps wie Unternehmen mit anlassbezogenen E-Mails den Kampagnenerfolg maximieren können

Düsseldorf, den 25. Oktober 2011 – Marketingverantwortliche haben heutzutage immer geringeren Spielraum und kleine Budgets. Gleichzeitig sind die Erwartungen an den Erfolg der Kampagnen aber nicht gesunken. Dennoch schaffen es clevere Marketing-Strategen, trotz beschränkter Ressourcen den Umsatz zu steigern und ihre Markenbotschaften erfolgreich zu vermitteln. Der Schlüssel dazu sind Anlassbezogene (triggered) E-Mails, die es Unternehmen ermöglichen mit geringem Zeit- und Kostenaufwand ihre Kundenbeziehungen zu verbessern und durch diese automatisierte Lösung höhere Umsätze zu generieren.
Triggered E-Mails werden in Echtzeit generiert und basieren auf einem spezifischen Ereignis, einem bestimmten Kundenverhalten oder einem wichtigen Datum. Denkbare Anlässe sind beispielsweise eine Kauf- oder Terminbestätigung, eine Reaktion auf einen Warenkorbabbruch oder einer Warnung, dass das Kreditlimit erreicht wurde.
Triggered E-Mail-Kampagnen sind eines der effektivsten Tools im heutigen Online-Marketing: Sie helfen nicht nur Umsätze zu steigern, sondern schaffen auch Beziehungen entlang des gesamten Kundenlebenszyklus. Ein triggered E-Mail-Programm bietet die Möglichkeit die richtige Botschaft genau in dem Moment an den Kunden zu senden, in dem er die Information braucht und daher am ehesten auf ein Angebot reagiert. Falsch angewendet können triggered E-Mails allerdings auch einen negativen Effekt hervorrufen. Epsilon gibt Tipps, wie und wann anlassbezogene E-Mails richtig eingesetzt werden:
Grundsätzlich gilt:
• Es sollten zunächst feste Verhaltensregeln für den Umgang mit diesem Tool definiert werden.
• Zudem empfiehlt es sich ein Limit für die Häufigkeit, mit der anlassbezogene E-Mails versendet werden, festzusetzen. Eine gut platzierte Mail verspricht mehr Erfolg als zwei schlecht platzierte.
• Relevanz sells: Der Kunde und seine Bedürfnisse sollten stets im Vordergrund stehen.
Weitere praktische Tipps:
• Verbraucher erwarten heutzutage, dass Werbetreibende ihr bisheriges Verhalten und ihre Vorlieben berücksichtigen. Willkommens-E-Mails, beispielsweise nach abgeschlossenem Download, Bestellung oder Registrierung bieten eine hervorragende Möglichkeit zur Kundenbindung.
• Ebenso eignen sich handlungsbasierte E-Mails dazu, potentiellen Neukunden basierend auf ihrem Verhalten innerhalb der Website, speziell auf sie ausgerichtete Nachrichten zukommen zu lassen. Diese können idealerweise verbunden werden mit einer Vorstellung des eigenen Unternehmens.
• Kundenzufriedenheits-Programme helfen auch, die Kundenbindung zu erhöhen. Nach einer Bestellung kann eine automatische Nachricht versendet werden, die den Kunden auffordert, seine Erfahrungen mitzuteilen.
• Aber auch Warenkorbabbrüche sollten als Anlass zur Kommunikation genutzt werden. Wenn ein Kunde seinen Kaufprozess abbricht, lohnt es sich häufig ihm einen zusätzlichen Anreiz zu bieten, den Kauf abzuschließen.

„Für Werbetreibende ist es eine große Herausforderung die sich ständig ändernden Bedürfnisse und Vorlieben der Kunden zu verstehen. Anlassbezogene E-Mails sind ein effektiver Weg, um Kundenbeziehungen auf- beziehungsweise auszubauen. Facebook und Google-Algorithmen ermöglichen zwar eine gewisse Personalisierung des Kundenerlebnisses, aber nichts geht über Nachrichten, die mit Verstand eingesetzt und von Herzen kommen“, sagt Swen Krups, General Manager Zentraleuropa bei Epsilon abschließend.