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Video-E-Mails – kommen Sie an?

Neue Studie untersucht Video-E-Mails auf ihre Zustellbarkeit zu den größten ISPs und Webmail-Anbietern im deutschsprachigen Raum

Video-E-Mails - der Traum aller Marketer

Video-E-Mails erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Die Kombination der kreativen Möglichkeiten von Film mit den Vorteilen des Mediums E-Mail lassen das Herz vieler Marketer höher schlagen. Die Vorstellung, eigene Werbefilme oder Videobotschaften ohne Streuverluste und inklusive Response-Messung direkt an den Empfänger zu senden ist verführerisch. Viele geben dieser Versuchung ohne differenzierte Auseinandersetzung mit den Implikationen nach. Und ignorieren dabei aus mangelnder Sachkenntnis die vorhandenen Risiken einer Video-E-Mail.

Traum oder Realität?

Videos können problemlos auf Webseiten abgespielt werden, doch funktioniert es auch im E-Mail? Kommen Video-E-Mails bei meinen Empfängern überhaupt an? Landen sie aufgrund ihrer Eigenschaften im Spam-Folder? Oder werden komplett geblockt? Und wenn sie beim Empfänger ankommen: Funktionieren sie überhaupt? Kann der Empfänger das Video wirklich in der E-Mail sehen?

Erstmalig ausführliche Untersuchung

Da bislang keine umfassende Untersuchung dieser Thematik durchgeführt wurde, hat sich emarsys in seiner aktuellen Studie „Video-E-Mails – kommen Sie an?“ mit diesen Fragen beschäftigt und erstmals Video-E-Mails auf ihre Zustellbarkeit zu den größten ISPs und Webmail-Anbietern im deutschsprachigen Raum getestet und deren Darstellung in den gängigsten E-Mail- und Webmail-Clients (Outlook, Lotus Notes, AOL, Web.de, GMX, etc.).

Die mehr als 20-seitige Studie steht Ihnen als Newsletter-Abonnent kostenlos zum Download zur Verfügung.

Download der Studie als PDF unter http://www.emarsys.net/u/register.php?CID=15&f=7976&width=600&height=800