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Relevante Inhalte mit verhaltensbasierten E-Mails

Der richtige Kunde soll den richtigen Inhalt zur richtigen Zeit bekommen. Der Weg dahin führt über verhaltensbasierte E-Mails.
KRYD GmbH | 01.11.2013
Das Problem: Bislang mutmaßten die Marketingverantwortlichen, was die Zielgruppe möchte und verpackten Ihre vertriebsgetriebene Marketingkommunikation in ein „One fits all“- Newsletter Marketing. Sinkende Conversion beim klassische Newsletter zeigen die zunehmende Ablehnung der Kunden gegen das Marketing mit der Gießkanne.

Das Problem: Zwei verschiedene Sichtweisen
Die Sicht des Kunden:
- Fast die Hälfte der Deutschen will keine Unternehmensinformationen erhalten.
- Gar 58 Prozent fühlen sich von der Menge an Informationen erschlagen.

Die Sicht des Anbieters:
- Nur 17% passen Inhalte und Angebote gezielt für einzelne Kunden an.
- Lediglich rund 25% nutzt das Verhalten der Kunden, um eigene Inhalte zu entwickeln.
- 62% kennen den Begriff „Behavioral Marketing“ nicht.

Die Kunden sind individuell
Je nach Stadium im sog. “Kundenlebenszyklus” entstehen individuelle Bedürfnisse und Präferenzen bei den Kunden. Mit einem klassischen Newsletter jedoch werden alle Kunden mit beinahe identischen Inhalten versorgt. Das daraus resultierende Problem: Ein Großteil der Inhalte ist irrelevant für den einzelnen Kunden!

Segmentierung
Über eine Segmentierung der Kunden kann dieses Problem bereits massiv verkleinert werden. Es kann zum Beispiel nach Alter, Geschlecht, Wohnort, Produktpräferenzen, Loyalität, Verkaufshistorie etc. segmentiert und diesen Kundengruppen jeweils individuelle Inhalte angeboten werden.

Die Vision: Das 1-Kunden-Segment
Noch gezielter und relevanter kann man kommunizieren, wenn das Segment auf einen einzelnen Kunden verkleinert werden kann. Der Weg dahin führt über verhaltensbasierte E-Mails. Dabei werden die Kunden maßgeschneidert auf Basis ihres jeweiligen Verhaltens adressiert. Ein Kunde, der soeben einen Kauf abgebrochen hat, bekommt ganz andere Inhalte als der, der soeben das Paket seiner ersten Bestellung in Empfang genommen hat. Mit verhaltensbasierten E-Mail-Kampagnen erreicht man den richtigen Kunden zur richtigen Zeit mit den genau passenden Inhalten. Beispiele für verhaltensbasierte Kamapgnen sind:

Willkommensstrecken, ggf. mehrstufig
Nach der Registrierung erhält der Kunde mehrere zeitlich gestaffelte E-Mails, deren Inhalte sich jeweils nach der Reaktion auf die vorangegangenen E-Mails richten

Warenkorbabbruch Mails
Wenn ein Kunde einen Artikel in den Warenkorb gelegt, aber die Bestellung nicht abgeschlossen hat, erhält er einen kurzen Reminder mit Link auf seinen letzten Warenkorb. Die Rückholraten betragen hier je nach Branche und Shop 20-40%!

Browse Retargeting
Einem Kunden, der aus einem Newsletter heraus ein Produkt auf der Website angesehen aber nicht gekauft hat, wird mit einer nachgelagerten E-Mail ein gezieltes Angebot unterbreitet.
Umfragen
Das Versenden von Umfragen nach der ersten Bestellung oder im Falle von häufigen Retouren führt zu sehr viel wertvollem Feedback und höherer Kundenzufriedenheit.

Transaktions E-Mails
Gezielte und persönliche Transaktions E-Mails – Bestellbestätigungen, Versandbenachrichtigungen, Aufforderungen zur Bewertung von Produkt bzw. Shop- bieten eine weitere Option für einen 1-to-1 Dialog mit dem Kunden.

Reaktivierung
Kunden, die längere nicht gekauft oder den Shop besucht haben, werden mit gezielten Vorteilen und Angeboten wieder reaktiviert. Denn oft haben diese Kunden den Shop nur vergessen …

Die Möglichkeiten von verhaltensbasierten E-Mails sind umfangreich. Die Lösung von KRYD ermöglicht, auf beliebige Ereignisse – egal aus welcher Quelle – gezielt mit personalisierten Inhalten zu reagieren. Natürlich werden die E-Mail Adresse des Kunden und in fast allen Fällen auch eine Permission benötigt. Schwerpunkt ist also die Kommunikation mit Bestandskunden. Aber gerade hier liegt ein extrem hohes und vielfach ungenutztes Umsatzpotential, das nicht verschenkt werden sollten. Und die Besucher, die noch keine Kunden sind, werden mit KRYD mit personalisierten Landingpages oder Bannern bedient. Damit wird sicher gestellt, dass ein Kunden beim zweiten Besuch nicht das sieht, was ihn schon beim ersten Besuch nicht interessiert hat.