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Kostenfreies eBook: Influencer-Marketing in B2C und B2B

Wie man passende Influencer gewinnt und für sich arbeiten lässt
Anne M. Schüller | 21.01.2020
© shutterstock

Das Influencer-Marketing stellt Anbieter vor die umfassende Aufgabe, die Grundsätze einer Empfehlungsökonomie, die Mechanismen digitaler Gemeinschaften und das Influencing als Disziplin zu verstehen. Hierbei gilt es, die agierenden Multiplikatoren zu identifizieren, ihr Wirken zu monitoren, passende Kommunikationsmöglichkeiten für sie zu schaffen, sie zu aktivieren und mit ihnen zu kooperieren.

Denn nicht länger das, was die Anbieter selbst über sich sagen, sondern das, was „wissende Dritte“ über sie kundtun, ist für die Marktteilnehmer entscheidend. Damit dreht sich das Sender-Empfänger-Prinzip um. Jetzt sind es die Unternehmen, die zuhören sollten. Erst dann wird es ihnen gelingen, aus Sicht der Konsumenten das Richtige für sie zu tun. Das „Spiel über Bande“ wird somit zum neuen Werbestandard.

Die Bedeutung von Dritten als Fürsprecher, Botschafter, Empfehler und Influencer kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Sie sind die Verbindungsbrücken zwischen Unternehmen und Markt. Sie sorgen für Glaubwürdigkeit, verstärken Kaufbereitschaft, untermauern die Reputation eines Anbieters, verhelfen seinen Produkten, Services, Lösungen, Anwendungen und Marken zum Durchbruch - und sichern so den Erfolg.

Die Begrifflichkeiten im Influencer Marketing

Die Aspekte, die zum Bearbeitungsfeld des Influencer-Marketings zählen, sind zahlreich. Zudem vermischen sich deutsche und englische Begrifflichkeiten. Wenn Kunden als Advokat einer Marke agieren und erfahrungsbasierte Empfehlungen aussprechen, Mundpropaganda (Word of Mouth, WoM) betreiben, Bewertungen abgeben, als Referenzgeber agieren und somit auf vielfältige Weise User Generated Content (UGC) produzieren, spricht die Fachwelt zunehmend von Customer Advocacy.

Werden Mitarbeiter als Botschafter ihres Arbeitgebers aktiv, wird vornehmlich von „Corporate Evangelists“ und „Corporate Influencern“ gesprochen. Sie streuen Employee Generated Content (EGC) ins Web und zahlen mit ihren Aktivitäten je nach Tenor positiv oder negativ auf die Unternehmensmarke ein.

Influencer als solche finden wir im B2C und im B2B. Unter ihnen gibt es Multiplikatoren und Meinungsführer. Letztere werden auch Opinion Leader genannt. Diejenigen Influencer, die vornehmlich in den sozialen Medien aktiv sind, werden als Social-Media-Influencer bezeichnet. Die maßgeblichen unter ihnen, die das Influencing professionell betreiben, werden für ihre werblichen Dienste bezahlt.

Was man über das Influencer-Marketing wissen muss

Influencer-Marketing zeigt einen steilen Aufwärtstrend. In vielen Branchen hat es sich längst etabliert. Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) fand im Rahmen einer Untersuchung 2019 heraus: Fast 60 Prozent der befragten Unternehmen nutzen diese Werbeform schon, weitere 24 Prozent prüfen den Einsatz.

Was man über das Influencer-Marketing sowohl im B2C als auch im B2B wissen muss, um erfolgreich am Markt zu agieren, habe ich in einem 29-seitigen E-Book kompakt und praxisorientiert zusammengefasst. Zum kostenfreien Herunterladen folgen Sie bitte diesem Link: https://www.anneschueller.de/ebook-direkt.html

Anne M. Schüller
Über den Autor: Anne M. Schüller

Anne M. Schüller ist Keynote-Speaker, Bestsellerautorin und Businesscoach. Sie gilt als eine der Top-Experten für Touchpoint Management in Europa.