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Buchstabendreher, falsche Verlinkungen, Bilder, die nicht angezeigt werden: All' das kann man vermeiden.
08.09.21 | Interessanter Artikel bei Rapidmail
Testmails senden: Das ist vor dem Versand zu prüfen © rapidmail
 

1. Testmails im E-Mail-Marketing: Was ist das und was bringt mir das?


Das Versenden von Testmails simuliert den tatsächlichen E-Mail-Versand. Wenn Sie eine solche Mail im E-Mail-Marketing versenden, dann heißt das vor allem, dass Sie verschiedene Funktionen und Merkmale vor dem eigentlichen Versand auf Herz und Nieren prüfen. Hierzu gehören z. B. die Lesbarkeit des Textes, die Darstellung von Bildern und Grafiken, die Verlinkungen und das Format, in dem Ihr Newsletter auf verschiedenen Endgeräten angezeigt wird.


Wozu dienen also Testmails vor dem Newsletterversand?


Für Sie besteht hierin die Chance, etwaige Newsletter-Fehler vor dem Hauptversand zu eliminieren und den Kund:innen somit ein bestmögliches Ergebnis zu liefern. Die Testmail senden Sie an eine ausgewählte Empfängergruppe, beispielsweise an Mitarbeiter:innen oder auch ausgewählte externe Personen, die einen frischen Blick auf die Inhalte werfen können.


2. Deswegen zahlt sich das Testen von E-Mails aus


Mithilfe des Testversands eines Newsletters können Sie alles Relevante überprüfen: Wir haben für Sie eine Übersicht erstellt.


- Absender, Betreff und Preheader: Welcher erste Eindruck entsteht beim Erhalt der E-Mail?
First things first: Die kleine Anzeige im Postfach ist das Erste, was den Empfänger:innen ins Auge fällt. Testen Sie beim Probeversand, ob hier die richtigen Informationen enthalten sind und vollständig angezeigt werden, ob ein ansprechender Absendername eingetragen wurde und ob die Betreffzeile Interesse weckt


- Inhaltscheck: Sind meine Inhalte vollständig und richtig?
Für die Überprüfung des Inhalts ist es sinnvoll, diesen nicht nur als Verfasser:in mehrfach zu überprüfen. Man selbst weiß ja schließlich, was man im eigenen Newsletter mitteilen wollte. Daher sollten Sie stets mindestens nach dem 4-Augen-Prinzip agieren und eine andere, nach Möglichkeit unbeteiligte Person den Newsletter lesen lassen. So wird ein frischer, unvoreingenommener Blick auf die Inhalte geworfen und die Verständlichkeit des Geschriebenen kontrolliert.


- Sprachstil und Grammatik: Ist mein Text sinnig? Lässt er sich gut lesen?
Lassen Sie z. B. eine Kollegin oder einen Bekannten Ihren Text lesen. Mögliche Grammatik- oder Rechtschreibfehler werden auf diesem Weg schneller gefunden. Ein guter sprachlicher Ausdruck, der in Ihren Newslettern konstant ist und sich mit den Inhalten und Werten deckt, die Sie auf Ihrer Website vermitteln, vermittelt ein professionelles Gefühl und kann die Kundenerfahrung optimieren.


- Gesamterscheinung: Werden meine Bilder angezeigt? Ist die Formatierung gelungen?
Mithilfe einer Testmail können Sie überprüfen, ob die Darstellung des Newsletters, das Bild-Text-Verhältnis und die Anzeige von Bildern auf verschiedenen Endgeräten optimal gelungen sind.