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Wie Sie Ihre E-Mails richtig automatisieren und auf welche Tools Sie für die Prozessoptimierung zurückgreifen können, klären wir in diesem Artikel.
19.01.22 | Interessanter Artikel bei HubSpot
E-Mail Automation: 5 Tipps für den Start © Freepik
 

-Mail-Marketing wird von so gut wie jedem Unternehmen eingesetzt, doch fehlt es dem Instrument häufig an einer wichtigen Komponente: der Personalisierung. Empfänger und Empfängerinnen werden zum falschen Zeitpunkt der Customer Journey erreicht, was in schlechten Öffnungsraten resultiert. Einen Ausweg bieten E-Mail Automationen, die Kunden und Kundinnen zum richtigen Zeitpunkt mit relevanten Informationen versorgen.


Tipps fürs E-Mail-Marketing: Automation richtig umsetzen


Sobald die richtige E-Mail Automation Software gefunden ist, geht es an die Strategie. Durch die Automatisierung des E-Mail Versandes profitieren Marketingteams von folgenden Vorteilen:


- Zeitersparnis durch Automatisierung von sich wiederholenden Prozessen


- Personalisierung des E-Mails-Marketings


- Investition in eine enge und langfristige Kundenbeziehung


- Rentable Kundschaft durch Wiederholungskäufe


- Steigerung der Conversion Rate


Um jedoch das Maximum aus Ihrer E-Mail Automation zu holen, benötigen Sie eine Strategie, die sicherstellt, dass Sie genau die richtigen Kunden und Kundinnen zum richtigen Zeitpunkt mit der richtigen E-Mail ansprechen. Befolgen Sie die folgenden Tipps, um durch E-Mail Automation langfristig in Ihre Kundenbeziehungen zu investieren:


Tipp 1: Trigger und Ziele definieren


Statt wahllos E-Mails zu versenden, sollten Sie zunächst klären, an welchen Punkten der Customer Journey eine E-Mail Automation sinnvoll ist. Definieren Sie verschiedene Trigger und bestimmen Sie auch, was Sie mit der dazugehörigen E-Mail erreichen möchten.


Beispiel: Sie richten eine E-Mail Automation für Warenkorbabbrecher ein, die einen Gutschein über zehn Prozent Rabatt enthält, um die Kundschaft zum Kauf zu animieren und Ihre Conversions zu erhöhen.


Tipp 2: Kundschaft segmentieren


Überlegen Sie sich, in welche Segmente Sie die Empfängerinnen und Empfänger einteilen können. Die Einteilung kann sinnvoll sein, um beispielsweise Neukundinnen und Neukunden durch häufigeren Kontakt intensiver an Sie zu binden. So können Sie Ihre Kundschaft nach Mitgliedsdauer einteilen. Denkbar für die Segmentierung sind jedoch auch Kategorien wie Geburtstage, Sprache, Wohnort, Interessen oder Premium-Mitgliedschaften.


Tipp 3: Formeln zur Personalisierung nutzen


E-Mail Automation Software ermöglicht es Ihnen, Formeln in Nachrichten einzusetzen, um Ihre Empfänger und Empfängerinnen persönlich anzusprechen oder personalisierte Inhalte auszuspielen. Mittels Tagging können Sie verschiedenen Personen beispielsweise Eigenschaften zuordnen. Verknüpfen Sie eine Wenn/Dann-Formel mit der Eigenschaft, haben Sie die Möglichkeit, einer Kundin, die sich für ein Armband interessiert, weitere relevante Inhalte im Newsletter auszuspielen.


Neben diesen komplexen Anwendungsfällen werden Formeln jedoch auch verwendet, um eine persönliche Grußformel oder Daten aus dem Kundenkonto in die E-Mail Automation einzusetzen.