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Was genau Noreply E-Mails sind, welchen Zweck Sie erfüllen und warum Sie lieber gar keine erst versenden sollten. Und: welche Alternativen Sie haben.
24.06.21 | Interessanter Artikel bei Sendinblue
Noreply E-Mails? Besser verzichten! © Freepik
 

Wenn Sie in Ihrem E-Mail-Postfach herumscrollen, ist Ihnen mit Sicherheit schon einmal die ein oder andere Noreply E-Mail begegnet. Häufig kommen sie bei Newslettern oder formalen E-Mails wie Versandbestätigungen und Ähnlichem vor.


Was sind Noreply E-Mails?


„Noreply“ setzt sich aus den Wörtern „no“ und „reply“ zusammen und heißt auf Deutsch schlicht „keine Antwort“. Noreply E-Mails sind also E-Mails mit einer Absender-Adresse, die keine Antworten empfangen kann.
Meist sind es eher große Unternehmen, die Noreply E-Mails versenden – beispielsweise bei Versandbestätigungen, Newsletter-Anmeldebestätigungen oder anderen Benachrichtigungs-Mails.


Häufig wird das zusammengesetzte Wort „noreply“ direkt als Namensteil der E-Mail-Adresse verwendet, nach dem Muster „noreply@beispiel-onlineshop.de“. Vor dem @-Zeichen könnte aber auch etwa „keine-antwort“ oder eine ähnliche Variante stehen.


Fakt ist: Noreply-E-Mail-Adressen sind nur zum Versand von E-Mails gedacht ist, nicht zum Empfang. Oder anders formuliert: Bei Noreply E-Mails sind Antworten unerwünscht.


Welchen Zweck erfüllen Noreply E-Mails?


Warum versenden Onlineshops oder andere Unternehmen überhaupt Noreply E-Mails? Kurz und knapp: Um sich Zeit und Arbeit zu sparen. Denn das Beantworten von E-Mails dauert nun einmal seine Zeit. Also lassen sie Antworten auf Newsletter und andere automatisierte E-Mails erst gar nicht zu.