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Hilfreiche Tipps, wie Sie in diesem Jahr vorgehen sollten und Ihre Empfänger bestmöglich erreichen.
13.10.21 | Interessanter Artikel bei Mailjet
Empfänger zur Feiertagssaison erreichen © Mailjet
 

Die Feiertagssaison und besondere Marketing Events wie Halloween, Black Friday und Cyber Monday stehen im letzten Quartal des Jahres vor der Tür. Damit einhergehend werden Sendefrequenzen erhöht und Distributionskanäle erweitert, um die Reichweite eines Unternehmens zu vergrößern und möglichst viele Leads und Kunden zu erreichen.


Infolgedessen erwarten wir sehr hohe Versandvolumen von unseren Absendern, und das Risiko für die Zustellbarkeit steigt, da E-Mails an ältere und inaktivere Kontakte gesendet werden. Beide Maßnahmen führen zu einer schlechten Zustellbarkeit, wenn sie nicht mit Sorgfalt durchgeführt werden.


In dem Bestreben, die E-Mail-Branche bestens auf die Feiertage vorzubereiten, geben wir Ihnen hilfreiche Tipps an die Hand, wie Sie in diesem Jahr vorgehen sollten und Ihre Empfänger bestmöglich erreichen.


Die 3 häufigsten Gründe für Zustellbarkeitseinbrüche zu Feiertagen


Von der plötzlichen Erhöhung des E-Mail Volumens (+ohne Ankündigung) bin hin zum E-Mail Versand an inaktive Empfänger – Achten Sie auf die folgenden Gründe, um Einbrüche Ihrer E-Mail Zustellung zur Feiertagssaison zu vermeiden.


1. Grund: Plötzliche Erhöhung des E-Mail Volumens “über Nacht”


In Anbetracht der Tatsache, dass das Versenden hoher E-Mail Volumen zu bestimmten Stoßzeiten ein globaler Trend ist, ist es wichtig, dass E-Mail Clients diese zusätzliche Menge an E-Mails bewältigen müssen.


Bei Mailjet sehen wir häufig einen Anstieg des E-Mail Volumens um fast 60% am Black Friday und um 17% am Cyber Monday.


Je nach E-Mail Menge kann dies zu Verzögerungen beim Versand und manchmal sogar zu Zeitverschiebungen auch bei Absendern mit einer positiven Absender-Reputation führen, wenn die Server der E-Mail Clients überlastet sind.


Es ist auch bekannt, dass der E-Mail Verkehr während dieser Zeiträume zu einer strengeren ISP-Spamfiltersytem führen. ISPs nehmen große Steigerungen des E-Mail Volumens von Newslettern als “Spikes” wahr.


Diese werden von den ISPs sehr misstrauisch angesehen, da sie das Verhalten von Spammern nachahmen bzw. eine gängige Praxis darstellt. Die Konsequenz: Die E-Mails landen im Spam-Ordner oder werden vorab blockiert.