Marketing-Börse PLUS - Fachbeiträge zu Marketing und Digitalisierung
print logo

Zahlen rund um E-Mail-Marketing

Bis 2030 soll Spam sinken und in 2026 soll E-Mail öfter personalisiert sein. Bei B2B-Kunden bleibt es die bevorzugte Kommunikationsform.
23.12.25
© freepik
 

- Spam-Anteil soll bis 2030 von 48 % auf 43 % sinken
- 77 % der B2B-Käufer bevorzugen Kommunikation per E-Mail
- E-Mail-Marketing bleibt zentral für ROI, Automation und Personalisierung


E-Mail-Marketing bleibt ein zentraler Kanal für Unternehmen weltweit. Der aktuelle Spam-Anteil liegt bei 48 %, laut Prognosen von Delphin Digital soll er bis 2030 auf 43 % sinken. Gleichzeitig zeigt die Analyse, dass B2B-Käufer nach wie vor stark auf E-Mail setzen: 77 % der Entscheider bevorzugen diesen Kanal für geschäftliche Kommunikation. Dies unterstreicht die Bedeutung von E-Mail-Marketing trotz zunehmender Alternativen wie Messaging-Apps oder Social Media, wie MarketingProfs berichtet.


Engagement, Automation und Personalisierung


Die untersuchten Statistiken verdeutlichen, dass effektives E-Mail-Marketing weit über den einfachen Versand hinausgeht. Faktoren wie personalisierte Inhalte, KI-gestützte Automation und der richtige Versandzeitpunkt erhöhen Engagement und ROI. Unternehmen, die gezielt auf Segmentierung und intelligente Automatisierung setzen, profitieren sowohl in B2B- als auch B2C-Kampagnen von messbaren Erfolgen.


Ausblick auf 2026 und die Zukunft


Delphin Digital hebt sieben relevante Bereiche hervor: globale E-Mail-Landschaft, Betreffzeilen, Versandzeitpunkte, Engagement und ROI, Automation, B2B- und B2C-Marketing sowie zukünftige Entwicklungen. E-Mail-Marketing bleibt 2026 unverzichtbar, insbesondere für B2B-Kommunikation. Gleichzeitig zeigt der Trend sinkender Spam-Raten, dass Empfänger zunehmend relevante und personalisierte Inhalte erwarten, was Unternehmen in ihren Strategien berücksichtigen müssen.