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Sendinblue kompensiert den eigenen CO 2 -Ausstoß vollständig

Das Büro von Sendinblue in Berlin hat den gesamten Ausstoß von CO 2 von 2019 vollständig kompensiert.
Sendinblue GmbH | 03.09.2020
Sendinblue kompensiert den eigenen CO 2 -Ausstoß vollständig © Freepik / nexusby
 

Die Sendinblue GmbH, ehemals Newsletter2Go GmbH, ist seit mehreren Jahren eines der wachstumsstärksten Unternehmen im Bereich digitaler Marketing Software und Innovator in diesem Segment. Das Berliner Büro geht nun den ersten Schritt, um neben der technologischen, auch einer gesellschaftlichen Vorreiterrolle gerecht zu werden.

Mit diesem stetigen Firmenwachstum wird nun auch die Verantwortung für die Gesellschaft und Umwelt größer. Daher kompensiert der Hauptstadt- Standort bereits heute seinen gesamten jährlichen CO 2 -Verbrauch.


Climatepartner unterstützt bei der Ermittlung des jährlichen CO 2 -Verbrauchs

Für die Ermittlung und Kompensation des jährlichen CO 2 -Verbrauchs arbeitet Sendinblue mit Climatepartner zusammen, die Unternehmen Lösungen für Klimaschutz bieten.
Insgesamt lag der CO 2 -Verbrauch für das Jahr 2019 bei ca. 2,91 Tonnen CO 2 pro Sendinblue-Mitarbeiter. Die mit Abstand größten CO 2 -Posten für den Standort Berlin, sind dabei Mobilität und Energiebedarf.


Sendinblue möchte jedoch nicht nur CO 2 kompensieren, sondern bereits im Vorfeld einsparen. Dafür wurden an den größten Stromverbrauchern Zeitschaltuhren angebracht. Um den Verbrauch im Segment Mobilität zu verringern, will das Unternehmen zukünftig unvermeidbare Geschäftsreisen möglichst mit verbrauchsarmen Verkehrsmitteln antreten.


Maximilian Modl, Managing Director der Sendinblue GmbH, kommentiert die Maßnahmen in Sachen Klimaschutz: “Wir alle sind uns der dramatischen Bedrohung durch den Klimawandel bewusst und wir müssen handeln. Auch als Software-Anbieter wollen wir uns am Kampf gegen den Klimawandel beteiligen und durch uns ausgestoßene Schadstoffe in verschiedensten Klimaschutzprojekten kompensieren. Bereits heute haben wir verschiedene Maßnahmen ergriffen, um so viel Energie und damit CO 2 wie möglich einzusparen.”