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Die meisten Menschen nutzen E-Mail, indem sie blitzschnell Inhalte scannen. Nur relevante E-Mails werden wahrgenommen.
20.02.20 | Interessanter Artikel bei absolit
Die perfekte Betreffzeile © Pixabay / anSICHThoch3
 

Um die Relevanz ihrer E-Mails zu erkennen, nutzen Menschen meist zwei Indikatoren:


1. Den Absendernamen als Garant für wichtige Informationen


2. Die Betreffzeile als Information, ob diese E-Mail gelesen werden sollte


Wichtiges treffend formulieren


Die Betreffzeile macht mir in wenigen Worten deutlich, was ich verpasse, wenn ich die E-Mail lösche. Es wird ein Problem oder eine Frage angesprochen, die mich beschäftigt. Das bringen Sie in 50 Zeichen mit kurzen Worten rüber. Werden Sie konkret statt allgemein.


Wissen, was für die Empfänger wichtig ist


Wenn Sie Ihre Zielgruppe kennen, wissen Sie auch, auf was sie neugierig sind. E-Mails sind eine riesige Chance, Kunden besser kennen zu lernen. Das wird viel zu wenig genutzt. Denn jede Kampagne und jeder Newsletter ist auch Marktforschung: Kommt das Thema oder das Produkt bei meiner Zielgruppe an? Das nennt sich heute Content Marketing. Und auch eine zweite Frage wird beantwortet: Habe ich mein Thema oder Produkt richtig „verpackt“? Das beste Produkt interessiert niemanden, wenn der Produktnutzen nicht überzeugend rübergebracht wird.


Mit A/B-Tests Betreffzeilen testen


Mit der Betreffzeile kann getestet werden, welche Schlagzeile am besten verkauft. Dazu werden zwei Alternativen entwickelt und vor dem Versand des eigentlichen Mailings an 5 oder 10 Prozent der Empfänger getestet. Dabei misst das Versandsystem, welcher Betreff das größere Interesse weckt. Danach wird das Mailing automatisch an die verbleibenden 80 oder 90 Prozent geschickt. So ist jedes Mailing eine kleine Marktforschung. Anders als bei der Webanalyse wird hier mit der eigenen Zielgruppe getestet.