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E-Mail-Marketing: Diese Kennzahlen zeigen, was wirklich funktioniert

KI beschleunigt die Newsletter-Produktion. Verhaltensdaten, personalisierte Inhalte und automatisierte Kampagnen sorgen für mehr Relevanz.
23.10.26
© freepik / Hashanbro
 

- Die durchschnittliche Öffnungsrate lag 2025 bei 43,46 Prozent.
- E-Mail-Marketing erzielt laut Beitrag bis zu 36 bis 42 US-Dollar pro investiertem Dollar.
- Rund 64 Prozent der Marketer nutzen KI im E-Mail-Marketing.


E-Mail-Marketing bleibt ein leistungsstarker Marketingkanal. Laut einem Beitrag von Laiba Siddiqui bei Designmodo lag die durchschnittliche Öffnungsrate 2025 bei 43,46 Prozent. Die durchschnittliche Klickrate bewegt sich zwischen zwei und 3,2 Prozent. Der Return on Investment beträgt Schätzungen zufolge 36 bis 42 US-Dollar je investiertem Dollar. Entscheidend für den Erfolg sind relevante Inhalte, eine gezielte Ansprache und kontinuierliche Optimierung.


Unternehmen sollten kurze Betreffzeilen mit einem klaren Nutzen formulieren, Empfänger nach Interessen und Verhalten segmentieren und Versandzeitpunkte testen. Eine eindeutige Handlungsaufforderung (CTA) sollte früh sichtbar sein. Weniger konkurrierende Links und ein klares Kampagnenziel können die Klickrate verbessern.


Automatisierte E-Mails bieten zusätzliche Chancen: Willkommensstrecken erzielen laut Beitrag Öffnungsraten von bis zu 83,63 Prozent. Verhaltensbasierte Nachrichten, etwa nach einer Anmeldung oder einem Kauf, sprechen Empfänger im passenden Moment an. Regelmäßige Bereinigungen inaktiver Kontakte verbessern die Verteilerqualität. Reaktivierungskampagnen können einen Teil der inaktiven Abonnenten zurückgewinnen.


Auch KI gewinnt an Bedeutung: Rund 64 Prozent der Marketer setzen sie bereits im E-Mail-Marketing ein. Sie unterstützt bei Betreffzeilen, Content-Erstellung, Segmentierung und Optimierung. Die Technologie sollte jedoch nicht ungeprüft eingesetzt werden. Unternehmen müssen Inhalte redaktionell kontrollieren und auf Markenidentität und Relevanz achten. Der zentrale Erfolgsfaktor bleibt, die Bedürfnisse der Empfänger zu verstehen und E-Mails konsequent anhand ihrer tatsächlichen Performance zu verbessern.