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Inxmail GmbH als Top-Innovator ausgezeichnet

Der E-Mail-Marketing Spezialist Inxmail GmbH gehört zu den 100 innovativsten Unternehmen des deutschen Mittelstands.
Inxmail GmbH | 29.06.2009

Alltägliches stets aufs Neue hinterfragen, kombiniert mit hoher Innovationsfreude – das ist das Erfolgsrezept der Inxmail GmbH. Stolz nahm die Geschäftsleitung Martin Bucher und Peter Ziras am Freitagabend das Gütesiegel „Top 100“ entgegen. Der Mentor der Mittelstandsinitiative Lothar Späth würdigt mit der Auszeichnung die Verdienste der Inxmail GmbH in den Bereichen „Innovationsförderndes Top-Management“, „Innovationsklima“, „Innovative Prozesse und Organisation“, „Innovationsmarketing“ sowie „Innovationserfolg“. Das Unternehmen zählt damit bereits zum zweiten Mal zu den 100 innovativsten Mittelständlern.

Das Gütesiegel bestätigt das Erfolgsrezept des E-Mail-Marketingprofis: „Unsere Innovationskraft zählt jetzt erwiesenermaßen zum Besten, was der deutsche Mittelstand zu bieten hat.“, freut sich Geschäftsführer Martin Bucher. „Das stärkt unsere Glaubwürdigkeit und schafft Vertrauen bei Mitarbeitern, Partnern und natürlich Kunden. Besser kann man Krisenzeiten wohl kaum begegnen.“, ergänzt Peter Ziras.

Die Ideen gehen dem IT-Unternehmen nicht aus. Das konnte man auch am Inxmail Messestand auf den mailingtagen in Nürnberg erleben. Als weltweit erster Anbieter präsentierte das Unternehmen eindrucksvoll die Möglichkeiten, um Social Networker mittels E-Mail-Marketing zu erreichen. Produkt und Unternehmen feiern in diesem Jahr bereits den zehnten Geburtstag, zu dem die Inxmail GmbH im Oktober mit einem Innovationskongress in Freiburg einlädt.

Für die Ehrung als Top-Innovator musste das IT-Unternehmen ein strenges zweistufiges Verfahren der Wirtschaftsuniversität Wien überstehen. „Unsere Ergebnisse zeigen, dass die 100 Top-Innovatoren Herausforderungen kraftvoll angehen und so beispielsweise für die aktuelle wirtschaftliche Situation gut gerüstet sind. Innovation ist bei den meisten dieser Unternehmen Chefsache.“, kommentiert der wissenschaftliche Leiter der Studie, Prof. Dr. Nikolaus Franke, die Analyse.