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Öffnungs-, Klickraten & Conversions können erheblich verbessert werden, vorausgesetzt, die User fühlen sich von den Inhalten persönlich angesprochen.
26.05.21 | Interessanter Artikel bei Mailjet
Neukunden mit personalisierten Mails gewinnen © Freepik
 

Wie unterscheidet sich B2C-Marketing von B2B-Marketing?


Im Grunde haben Business-to-Consumer-Marketing (B2C-Marketing) und Business-to-Business-Marketing (B2B-Marketing) die gleichen Ziele: Kunden zu gewinnen und Conversions zu steigern. Der Unterschied liegt in der Art und Weise, wie diese Ziele erreicht werden. Ein Onlinehändler, der einen Kunden zum Kauf neuer Sneaker animieren möchte, muss eine andere Sprache sprechen als ein IT-Dienstleister, der einen Softwarevertrag für zehn Firmenstandorte verkaufen will.


Darum funktioniert E-Mail-Werbung im B2C-Marketing so gut


Neben klassischen Newsletters und Social-Media-Posts sind im B2C-Marketing vor allem Werbemails beliebt – aus gutem Grund: E-Mail-Kampagnen sind vergleichsweise günstig, erreichen eine große Anzahl User und – das ist vielleicht das Wichtigste: Sie ermöglichen eine personalisierte Ansprache der User.


Basierend auf ihrem Such- oder Kaufverhalten und den Daten ihrer Kunden-Accounts erhalten User personalisierte E-Mail-Werbung, die individuell auf ihre Interessen oder ihre Lebenssituation zugeschnitten ist – und öffnen sie. Das ist ein weiterer Punkt, der für B2C-E-Mail-Marketing spricht: Über Parameter wie Öffnungsrate, Klickrate und Conversion-Rate lässt sich der Erfolg einer E-Mail-Kampagnen hervorragend tracken.


Soweit die Theorie – aber wie funktionieren B2C-Marketing-Mails in der Praxis? Schauen wir uns ein paar beliebte E-Mail-Kampagnen im E-Commerce-Bereich an.


- Rabattmails
- Geburtstagsmails
- Personalisierte Kaufempfehlungen
- Warenkorbabbruchmails


Rabattmails und Sonderangebote


Jeder liebt kostenlose oder reduzierte Ware, stimmt‘s? Eine Marke kann mit Rabattangeboten, Coupons oder Gratisprodukten eine Umsatzsteigerung erzielen, indem sie Neukunden Anreize für Conversions bietet, Bestandskunden für ihre Treue belohnt und die Aufmerksamkeit gezielt auf bestimmte Produkte oder Leistungen lenkt. Das gibt den Kunden ein positives Gefühl und motiviert sie, auch künftig bei der Marke zu kaufen.


Im B2C-Bereich funktionieren Rabattmails sehr gut. In unserer Studie zur E-Mail-Nutzung in 2021 gaben 50,2 % der Befragten an, dass sie sich durch Rabattmails klicken, um mehr über das Angebot zu erfahren oder um den Rabattcode zu nutzen. 38,8 % sagten, dass sie solche Mails öffnen und für später in ihrem Postfach speichern.


Das zeigt, dass Rabattmails eine gute Möglichkeit sind, um möglichst viele User anzusprechen und Öffnungsraten, Klickraten und Conversion-Raten zu verbessern – vorausgesetzt, die User fühlen sich von den Inhalten persönlich angesprochen.