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E-Mails zustellen: Keine Frage des Zufalls

Die Zustellbarkeit ist für alle, die Newsletter-Marketing betreiben, essentiell. Das können Sie tun, um Ihre Newsletter garantiert zuzustellen.
Sarah Weingarten | 02.07.2020
E-Mails zustellen – Keine Frage des Zufalls © Sarah Weingarten
 

Wer Newsletter Marketing betreibt, der möchte, dass seine E-Mails auch im Postfach der Empfänger landen und gelesen werden. Um das zu gewährleisten, ist das Thema Zustellbarkeit essentiell. Denn ist die Zustellbarkeit schlecht, landen Ihre Mailings eher im Spam-Ordner. Was Sie tun können, um für Ihre Newsletter eine gute Zustellbarkeit zu gewährleisten:

 

DSGVO: Sammeln Sie E-Mail-Kontakte nach Reinheitsgebot!

Kontaktlisten für E-Mail Marketing aufzubauen, ist kein Hexenwerk. Jedoch sollten Sie dabei unbedingt einiges beachten. Denn nicht nur seitens des Datenschutzes ist es wichtig, hier sauber zu arbeiten. Auch für die Zustellbarkeit spielt die richtige Adressgenerierung eine wichtige Rolle. Zuallererst und als Grundsatzregel gilt: Die Kontakte müssen eindeutig dem Empfang Ihrer E-Mails zustimmen. Das lässt sich am einfachsten mit dem Double-Opt-In-Verfahren umsetzen. Der Empfänger erhält nach Anmeldung zum Newsletter eine E-Mail, in der er einen Bestätigungslink klicken muss. Diese eindeutige Einwilligung hat für die Zustellbarkeit folgenden Vorteil: Sie können sich recht sicher sein, dass sich der Empfänger auch wirklich für Ihre Themen und Mailings interessiert. Die Wahrscheinlichkeit, dass er das Mailing als Spam markiert oder löscht, ist gering. Auf diese Weise sortieren Sie auch von vornherein falsche E-Mail-Adressen aus. Das minimiert die Bounce-Rate und wirkt sich ebenso positiv auf Ihre Zustellraten aus.

 

Aaaaaaachtung! Betreffe brauchen besondere Aufmerksamkeit

Die Betreffzeile ist das erste, was Ihre Empfänger von Ihrer Mail sehen. Um besondere Aufmerksamkeit zu generieren, benötigen Betreffe bei der Erstellung auch besondere Aufmerksamkeit. Regel Nummer 1: Vermeiden Sie Spam-Begriffe. Diese können dafür sorgen, dass die Spam-Filter verschiedener E-Mail-Provider anspringen und Ihr Mailing direkt in den Spam-Ordner katapultiert wird, statt in den Posteingang. Zu diesen Begriffen gehören beispielsweise folgende:

Regel Nummer 2: Schreiben Sie kurz, knackig und aktivierend. So ziehen Sie die Aufmerksamkeit des Empfängers auf sich und sorgen dafür, dass das Mailing auch wirklich geöffnet wird.

 

Als nächstes gilt: Halten Sie inhaltlich in Ihrem Mailing, was Sie versprechen. Und wählen Sie Ihre Inhalte nach den Interessen Ihrer Abonnenten. Öffnet ein Empfänger Ihr Mailing mit einer bestimmten Erwartungshaltung, sollte diese auch erfüllt werden. Denn so schaffen Sie es, dass der Kontakt langfristiges Interesse an Ihren Mailings hat, sie regelmäßig öffnet und liest und die Gefahr der Spam-Markierung oder Abmeldung sinkt. Und das wirkt sich positiv auf die Zustellbarkeit aus.

 

Jetzt wird’s technisch: DKIM, SPF & DMARC

Technische Voraussetzungen sind die Grundlage einer guten Zustellbarkeit, denn ohne Technik, keine E-Mails. Sie müssen sich als sicherer und vertrauensvoller Versender authentifizieren. Eine solche Authentifizierung kann über verschiedene Systeme durchgeführt werden: SPF, DKIM und DMARC. Außerdem kann die eigene Reputation zusätzlich an eine feste Domain gebunden werden. Ohne Authentifizierung kann die Domain (im Absender) leicht gefälscht werden, was sich negativ auf Ihre Zustellbarkeit auswirken kann.

Im Whitepaper zum Thema Zustellbarkeit von Sendinblue erhalten Sie weitere wichtige Tipps und Tricks rund ums Thema. Sie erwartet ein ausführlicher Deep-Dive, ein bisschen Technisches und eine praktische Checkliste.

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Über Sarah Weingarten

Sarah Weingarten schreibt als Online-Redakteurin bei Newsletter2Go regelmäßig Beiträge rund um das Thema E-Mail Marketing.

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