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E-Mail-Marketing-Dienstleister optivo startet Deliverability-Offensive

optivo startet eine Offensive zur Sicherung der Zustellbarkeit von erwünschten Werbe-Mails.
Episerver GmbH | 18.08.2005


Berlin, 17. Mai 2005 - Gute Nachrichten für alle seriösen E-Mail-Marketer: Der Berliner E-Mail-Marketing-Dienstleister optivo (www.optivo.de) startet eine "Deliverability"-Offensive zur Sicherung der Zustellbarkeit von erwünschten Werbe-Mails, die im Einklang mit den bestehenden gesetzlichen Vorschriften versendet werden. Damit reagiert das Unternehmen auf die wachsende Verbreitung von aggressiven Spam-Filtern, die sich zunehmend als Herausforderung für das seriöse E-Mail-Marketing erweisen. Einen zentralen Baustein der Initiative bildet die Pflege der Beziehungen zu den Internet Service Providern und den Freemailern. Als einer der ersten E-Mail-Massenversender ist optivo deshalb jetzt der „Certified Senders Alliance“ (CSA), die im Februar dieses Jahres vom Verband der deutschen Internetwirtschaft, eco Forum e.V., und dem Deutschen Direktmarketing Veband e.V. (DDV) ins Leben gerufen wurde, beigetreten. Außerdem ist derzeit eine neue Version der E-Mail-Versandlösung "broadmail" in Vorbereitung, die eine Fülle zusätzlicher Funktionen bietet, mit denen Anwender die Zustellbarkeit ihrer Mails künftig selbst überwachen und verbessern können. Pünktlich zu den 6. Mailingtagen vom 22. bis 23. Juni 2005 in Nürnberg wird optivo mit der neuen Version auf den Markt kommen, mit der die Anwender vor dem Versand eines Mailings mit nur einem Knopfdruck testen können, ob dieses von den wichtigsten Providern und Freemailern auch tatsächlich an die Postfächer der Empfänger weitergeleitet wird oder von Spam-Filtern aus der elektronischen Post aussortiert wird. In diesem Fall können Inhalt und Aufmachung des Mailings noch einmal optimiert werden.

"Spam entwickelt sich allmählich zu einer echten Herausforderung für das seriöse E-Mail-Marketing", sagt optivo-Geschäftsführer Ulf Richter, "immer häufiger landen auch Werbe-Mails im Spam-Ordner, für die die Einwilligung der Empfänger vorliegt." Schuld daran ist das nach wie vor stark anschwellende Spam-Aufkommen. Weit über 50 Prozent aller E-Mails sind Expertenschätzungen zufolge Spam. Um ihre Kunden vor unerwünschten Mails zu schützen, sehen sich die Internet Service Provider und Freemailer deshalb immer häufiger dazu gezwungen, zu drastischen Abwehrmaßnahmen zu greifen. Damit wächst jedoch zugleich der Anteil der seriösen – von den Adressaten erwarteten – Werbe-Mails, die fälschlicherweise aus der elektronischen Post herausgefischt werden. Schätzungsweise jede fünfte E-Mail wird mittlerweile zu Unrecht aussortiert – Tendenz steigend. In der Sprache der Experten werden die Mails, die aufgrund technischer Verfahren herausgefiltert werden, obwohl das Einverständnis des Empfängers vorliegt, als "False Positives" bezeichnet.

Abhilfe schaffen soll jetzt das Positivlisten-Projekt der deutschen Internetwirtschaft mit dem Namen "Certified Senders Alliance", das die Branchenverbände eco und DDV im Februar 2005 gemeinsam ins Leben gerufen haben. Die Idee: Eine gemeinsame zentrale Positivliste ("Whitelist") für E-Mail-Versender soll sicherstellen, dass wirklich erwünschte E-Mails seriöser Absender problemlos ihr Ziel erreichen. Massenversender, die auf die Positivliste wollen, müssen sich einer Zertifizierung unterziehen und verpflichten sich zur Einhaltung strenger Standards. Damit ist die CSA zugleich auch eine Kampfansage der seriösen E-Mail-Marketer an die schwarzen Schafe der Branche.

Peter Romianowski, Geschäftsführer des Berliner E-Mail-Marketing-Dienstleisters, begrüßt die Initiative der beiden Branchenverbände: "Mit der Positivliste haben ISPs und Versender ein schlagkräftiges Instrument geschaffen, um trotz der Flut unerwünschter Werbe-Mails die Zustellung erwünschter E-Mails sicherzustellen." Zwar steht optivo schon lange in engem Kontakt mit allen wichtigen Providern und Freemailern. Das Positivlisten-Projekt geht aber noch einen Schritt weiter: Während die Aufnahme in die Whitelist eines einzelnen Providers bislang allein auf freiwilliger Basis erfolgte, verpflichten sich die teilnehmenden Provider jetzt erstmals vertraglich, die E-Mails der zertifizierten Massenversender tatsächlich auch ohne Ausnahme in den Posteingangsordner der Empfänger zuzustellen. optivo-Geschäftsführer Romianowski bewertet den Vorstoß von eco und DDV deshalb rundum positiv: "Die CSA-Mitgliedschaft wird uns helfen, noch besser als bisher schon dafür zu sorgen, dass die Mailings unserer Kunden auch wirklich dort landen, wo sie hingehören – nämlich in den Posteingangsfächern der Empfänger. Wir hoffen, dass wir mit unserem Beitritt einen kleinen Beitrag zum Wachstum der Certified Senders Alliance leisten."


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Über optivo:

optivo ist ein Komplett-Dienstleister im Bereich Emailmarketing und deckt mit seiner Produktpalette alle wichtigen Bestandteile einer erfolgreichen Emailmarketing-Strategie ab: streng Permission-basierte Gewinnung von Newsletterabonnenten, Emailversand über eine hochleistungsfähige ASP-Plattform sowie Durchführung von Standalone-Kampagnen via Email-Listbroking - alles aus einer Hand.


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