Texten
Texten
-
Warum Mensch und KI gemeinsam besser schreiben
KI ersetzt Schreibende nicht. Die besten Texte entstehen im Tandem aus menschlicher Expertise, Authentizität und maschineller Unterstützung.
-
KI-Mails klingen phrasenhaft
Generische KI-Texte lassen Absender austauschbar wirken. Individuell trainierte Modelle stärken Glaubwürdigkeit und Kundenbindung.
-
Jedes zweite Unternehmen nutzt KI
Ifo-Studie: 54 % setzen KI ein. Besonders aktiv sind Großunternehmen und Industrie. Verwaltung, Datenanalyse und Kommunikation sind Einsatzbereiche.
-
KI generierte E-Mails stoßen auf Ablehnung
KI-Mails sparen Zeit, zerstören laut Y Combinator-Gründer Paul Graham aber Vertrauen und Glaubwürdigkeit bei Empfängern.
-
Wie KI die Sprache von Marken vereinheitlicht
KI glättet Sprache und Markenidentität. Der neue „Maschinen-Soziolekt“ macht Inhalte korrekt, aber austauschbar und beliebig.
-
Was Claude und Gemini besser können als ChatGPT
Claude, Gemini und Copilot bieten spezialisierte Stärken und ergänzen ChatGPT im Alltag sinnvoll. Alternativen punkten beispielsweise bei Recherchen.
-
95 Prozent der Unternehmen setzen KI im E-Mail-Marketing ein
KI ist im E-Mail-Marketing Standard: 95 Prozent nutzen sie und profitieren von schnellerer Produktion und effizienteren Prozessen.
-
So nutzen Content-Profis KI-Tools
KI ist im Content-Alltag angekommen. Freelancer profitieren stärker von Tool-Freiheit und entwickeln deutlich breitere KI-Kompetenzen als Angestellte.
-
KI braucht eigene Infrastruktur
KI-Infrastruktur wird strategisch: Eigene GPU-Kapazitäten, Datenschutzfilter und Multi-LLM-Setups sichern Kontrolle, Skalierbarkeit und Effizienz.
-
Über die Hälfte erstellen Content mit KI
Umfrage in DACH-Raum, USA und UK: Mehr als die Hälfte der Marketer nutzt KI aktiv für Content-Erstellung. 43 % nutzen sie bei Analyse und Reporting.
-
Daran lassen sich KI-geschriebene E-Mails erkennen
Automatisierte E-Mails nehmen zu. Experten raten zu Relevanz-Scores und Prüfung vor Versand. Übergangswörter wie "außerdem" sollen Warnsignal sein.
-
Emotionaler Kontext wird die neue Währung
Emotionale Kontexte ersetzen klassische Targetingsignale und ermöglichen wirksame Werbung ohne Cookies und personenbezogene Daten.
-
Viralität entsteht durch System, nicht Zufall
Nachhaltige Reichweite entsteht nicht durch Trends, sondern durch Kreativität: unhinged, community-driven und mutig außerhalb des Brand-Comfort-Rooms.
-
Content Marketing wird Nummer 1
Thomas Knüwer kritisiert generative KI als unzuverlässig und kreativ limitiert – und sieht Content Marketing als wichtigste Disziplin der Zukunft.
-
Creators sind die neuen Helden
Content-Ersteller prägen die Advertising Week. Sie übernehmen Panels oder initiieren eigene Markenaktivierungen. Authentizität wird wichtiger.
-
So wirkt Storytelling authentisch
Authentisches Storytelling wirkt: Wer ehrlich und emotional erzählt, erreicht mehr Menschen und schafft Vertrauen in sozialen Netzwerken.
-
Gmail: Übersetzungsfehler mit Folgen
Gmail verändert automatisch E-Mail-Inhalte durch Übersetzungen, auch bei deutschen Texten – oft unbemerkt und mit gravierenden inhaltlichen Folgen.
-
P.S. funktioniert auch in E-Mails
Das P.S. in Newslettern ist nicht nur nostalgisch, sondern auch ein effektives Marketing-Tool. Es weckt Interesse und sorgt für mehr Interaktion.
-
Was hinter Deep-Content steckt
Deep-Content-Marketing nutzt Gen AI für personalisierte Inhalte, birgt aber Risiken wie Deepfakes. Transparenz wird zur zentralen Anforderung.
-
Ältere lieben formelle E-Mails
Untersuchung zeigt: Baby Boomers bevorzugen formelle E-Mails, während Gen Z Slang mag. Formelle Sprache bleibt für die meisten die beste Wahl.