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Ray Schultz hat in einer Studie analysiert, welche Anreden und Schlussformeln in E-Mails am besten ankommen und welche vermieden werden sollten.
13.01.20 | Interessanter Artikel bei MediaPost
Die besten Anreden und Schlussformeln in E-Mails © Pixabay / talha khalil
 

Verwenden Sie keine Emoticons in einer E-Mail - sie verärgern viele Menschen. Das ist eines der Ergebnisse der Studie The Most Annoying Phrases You Can Use In Email" von Perkbox, einem Anbieter einer Praktikumsplattform.


Sagen Sie auch nicht "Happy Friday" oder "Just Looping in", so die Umfrage unter 1.928 Berufstätigen.


Zugegeben, diese Studie untersucht Arbeits-E-Mails, und sie identifiziert die Klischees, die die meisten von uns in der Eile mit Kollegen kommunizieren. Aber auch für Marketingexperten ist es wichtig, denn viele B2B-E-Mails ahmen Arbeits-E-Mails nach, und das gilt insbesondere für persönlich von Verkäufern verschickte Pitches.


Vor personalisierten B2B-E-Mails mit "Hallo, Ray" schreckt man gerne zurück. Man kennt sich nicht, und die Hälfte der E-Mails sind irrelevant - warum benutzt man dann den Vornamen?