Warum Text-E-Mails 2026 besser verkaufen
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- Fast 90 Prozent der E-Mails werden mobil geöffnet
- Automatisierte E-Mail-Serien erzielen bis zu 65 Prozent des Umsatzes
- Textlastige E-Mails konvertieren besser als aufwendige Designs
E-Mail-Marketing wird zunehmend für mobile Endgeräte optimiert. Fast 90 Prozent der E-Mails werden mobil geöffnet. Unternehmen müssen ihre Kampagnen deshalb konsequent nach dem Mobile-first-Prinzip gestalten. Gleichzeitig gewinnen modulare Vorlagen und responsive Frameworks an Bedeutung, damit Inhalte auf Smartphones und Tablets schnell geladen und einfach gelesen werden können. Neben der technischen Optimierung rücken auch Datenschutz und Zustellbarkeit stärker in den Fokus, wie Borncity berichtet.
Ein weiterer Trend ist der Ausbau automatisierter Kundenkommunikation. Automatisierte E-Mail-Serien erzielen bis zu 65 Prozent des Umsatzes. Dazu zählen Begrüßungsstrecken, Kaufbestätigungen, Warenkorbabbrecher- und Reaktivierungskampagnen. Überraschend ist dabei, dass textlastige E-Mails besser konvertieren als aufwendige Designs. Sie erzielen laut der Analyse höhere Engagement- und Konversionsraten als stark gestaltete Newsletter.
Für den Erfolg wird zudem die technische Qualität der Verteiler immer wichtiger. Verifizierte Empfängerlisten erreichen deutlich bessere Zustellraten als ungeprüfte Datenbestände. Experten empfehlen deshalb, inaktive Kontakte regelmäßig zu bereinigen und Kampagnen mit zwei bis drei Mailings pro Woche zu versenden. Trotz steigender Anforderungen bleibt E-Mail-Marketing mit einem hohen Return on Investment aber einer der wichtigsten Kanäle im digitalen Marketing.