16 Regeln für professionelles E-Mail-Marketing
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- Aussagekräftige Betreffzeilen erhöhen die Chance auf Aufmerksamkeit
- Höflichkeit, Rechtschreibung und Signatur wirken professionell
- Anhänge, Prioritäten und Massenmails sparsam einsetzen
E-Mails gehören zum Arbeitsalltag und prägen den Eindruck bei Kunden und Geschäftspartnern. Diese 16 Tipps gilt es laut CIO zu beachten:
1. Kurz und prägnant schreiben – Keine unnötig langen E-Mails.
2. Aussagekräftigen Betreff verwenden – Inhalt klar auf den Punkt bringen.
3. Auf korrekte Rechtschreibung achten – Rechtschreibprüfung nutzen.
4. Höflich formulieren – Passende Anrede sowie „Bitte“ und „Danke“ verwenden.
5. Keine GROSSBUCHSTABEN – Wirken wie Schreien.
6. Keine Abkürzungen im Geschäftsverkehr – Grüße und Formulierungen ausschreiben.
7. Massenmails sparsam einsetzen – Empfängeradressen per BCC schützen.
8. Smileys vermeiden – Im beruflichen Umfeld professionell bleiben.
9. Prioritätsfunktion nur im Ausnahmefall nutzen – Nicht jede Mail als dringend markieren.
10. Keine privaten oder emotionalen Inhalte – Sachlich und professionell bleiben.
11. Vollständige Signatur einfügen – Kontaktdaten leicht auffindbar machen.
12. Lesebestätigungen sparsam verwenden – Nur bei wirklich wichtigen Nachrichten.
13. Zeitnah antworten – Spätestens innerhalb von 24 Stunden reagieren.
14. Antworten übersichtlich halten – Endlose Zitat- und Weiterleitungsketten vermeiden.
15. Anhänge sinnvoll versenden – Größe und Dateiformat abstimmen, Anhänge nicht vergessen.
16. Doppelversand vermeiden – Informationen nicht mehrfach über verschiedene Kanäle verschicken.
Insgesamt zeigt der E-Mail-Knigge 16 einfache Regeln, mit denen Unternehmen ihre digitale Korrespondenz professioneller und effizienter gestalten können.