Wie E-Mails Vertrauen erzeugen
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- 40 % vertrauen Mails eher mit vollständigen Kontaktdaten
- 35 % achten auf die Domain des Unternehmens
- 36 % haben schon an der Echtheit einer Mail gezweifelt
E-Mails von Unternehmen wirken vor allem dann vertrauenswürdig, wenn Empfänger den Absender eindeutig identifizieren können. Das zeigt eine Studie von Exclaimer, für die 1.000 Erwachsene in den USA befragt wurden, berichtet MarketingProfs.
40 Prozent der Befragten empfinden eine Business-Mail als vertrauenswürdiger, wenn sie vollständige Kontaktdaten enthält. Für 35 Prozent erhöht die Angabe der Unternehmensdomain die Glaubwürdigkeit. Gleichzeitig bestehen erhebliche Zweifel an der Echtheit von E-Mails: 36 Prozent der Befragten haben bereits hinterfragt, ob eine erhaltene Mail tatsächlich echt ist. 14 Prozent vertrauen E-Mails von externen Unternehmen grundsätzlich nicht.
Trotz dieser Skepsis bleibt E-Mail ein wichtiger Kommunikationskanal. Die Befragten nutzen ihn insbesondere für wichtige Nachrichten wie HR- und Richtlinieninformationen, formelle Beschwerden gegenüber Unternehmen sowie Informationen aus dem Gesundheitsbereich.
Für Unternehmen ergibt sich daraus eine einfache, aber wichtige Empfehlung: Absender transparent und eindeutig erkennbar machen. Vollständige Kontaktdaten und eine zum Unternehmen passende Domain können dazu beitragen, Vertrauen aufzubauen und Zweifel an der Echtheit einer Nachricht zu reduzieren. Gerade bei wichtigen oder sensiblen Informationen sollte die Absenderidentität daher nicht dem Zufall überlassen werden.